19:09 - 40. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Gebauer
für Jäkel
Bielefeld

19:13 - 43. Spielminute

Tor 0:1
Schleusener
Rechtsschuss
Vorbereitung Nebel
Karlsruhe

19:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Bello
für Oczipka
Bielefeld

19:39 - 52. Spielminute

Tor 1:1
Serra
Linksschuss
Vorbereitung Consbruch
Bielefeld

19:41 - 54. Spielminute

Tor 1:2
Wanitzek
Rechtsschuss
Vorbereitung Gondorf
Karlsruhe

19:50 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Rzatkowski
für Consbruch
Bielefeld

19:58 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Kaufmann
für Batmaz
Karlsruhe

20:03 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Okugawa
für Lasme
Bielefeld

20:04 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Klimowicz
für Kanuric
Bielefeld

20:08 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Thiede
für Heise
Karlsruhe

20:07 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Jensen
für Nebel
Karlsruhe

20:19 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Ballas
für Wanitzek
Karlsruhe

20:19 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Rapp
für Schleusener
Karlsruhe

DSC

KSC

2. Bundesliga

Wanitzek kontert Serra: KSC verschärft Arminia-Krise weiter

Bielefeld bleibt Schlusslicht

Wanitzek kontert Serra: KSC verschärft Arminia-Krise weiter

Der KSC setzte sich durch den Sieg auf der Bielefelder Alm im oberen Tabellenmittelfeld fest.

Der KSC setzte sich durch den Sieg auf der Bielefelder Alm im oberen Tabellenmittelfeld fest. IMAGO/Ulrich Hufnagel

Bielefeld-Trainer Daniel Scherning reagierte mit sechs Wechseln auf die 1:4-Auswärtsniederlage in Düsseldorf: Ramos, Jäkel, Oczipka, Lasme, Consbruch und Kanuric begannen für Sidler, Andrade, Bello, Okugawa, Rzatkowski und Lepinjica. Ganz anders KSC-Coach Christian Eichner, der nach dem 3:0-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg der identischen Startelf vertraute. 

Schleusener belohnt sich spät

Entsprechend eingespielt übernahmen die Gäste in Bielefeld früh die Kontrolle. Bereits in den ersten zehn Minuten verbuchte Schleusener zwei gute Möglichkeiten. Zunächst verzog er jedoch (8.), ehe der Pfosten im Weg stand und für den DSC rettete (9.). Auch die dritte Chance der Partie gehörte den Karlsruhern und Schleusener, dem ein artistischer Abstauber missglückte (17.).

Spieler des Spiels

Fabian Schleusener Sturm

2
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Spielnote

Eine immerhin bis zum Ende offene Partie, in der aber nur Karlsruhe Zweitliganiveau erreichte.

4
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Tore und Karten

0:1 Schleusener (43')

1:1 Serra (52')

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Arminia Bielefeld
Bielefeld

Fraisl4 - Ramos5,5, Hüsing4,5, Jäkel4 , Oczipka5 - Kanuric5 , Vasiliadis5, Lasme6 , Hack4, Consbruch4,5 - Serra3,5

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Karlsruher SC
Karlsruhe

Gersbeck2,5 - S. Jung3, Ambrosius2,5, M. Franke3, Heise3 - Breithaupt3, Gondorf3, Wanitzek2,5 , Nebel3 - Batmaz4 , Schleusener2

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Schiedsrichter-Team

Tobias Stieler Hamburg

2
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Spielinfo
Stadion Schüco-Arena
Zuschauer 18.066
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Anschließend verbuchten merklich verunsicherte Bielefelder ihre erste Torannäherung durch Ramos, gegen den Gersbeck stark parierte (23.). Mehr als ein Strohfeuer war der Abschluss allerdings nicht, der dominante KSC blieb am Drücker: Gondorf lies noch eine weitere Möglichkeit aus (41.), ehe Schleusener sich für einen auffälligen ersten Durchgang mit dem Tor zum 1:0-Halbzeitstand belohnte (43.).

Wanitzek antwortet Serra sofort

2. BUndesliga - 11. Spieltag

Lange Bestand hatte die Führung jedoch nicht. Die Arminen kamen forsch aus der Pause und sorgten mit dem ersten Abschluss für den Ausgleich (Serra, 52.). Der Auftakt eines kleinen Schlagabtauschs, in dem den Gästen die perfekte Antwort gelang: Gondorf legte Wanitzek auf, der umgehend zur erneuten Führung traf (54.), ehe Serra am Doppelpack kratzte (57.).

Anschließend beruhigte sich die Partie wieder und wurde aufgrund einiger Behandlungspausen etwas zerfahrener. Es gab kaum noch gelungene Offensivaktionen. Ein Wanitzek-Freistoß (76.) und eine Direktabnahme von Arminia-Joker Klimowicz (83.). blieben die letzten Torannäherungen der Partie.

Die Arminia ist am kommenden Samstagabend zum Topspiel in Hannover zu Gast (20.30 Uhr), während der KSC ein paar Stunden früher den SV Darmstadt 98 im Wildpark begrüßt (13 Uhr).