Regionalliga

Beckenbauer und Ekallé wechseln nach Koblenz

Mehr Robustheit in der Defensive

Beckenbauer und Ekallé wechseln nach Koblenz

Heiner Backhaus (li.), Luca Beckenbauer, Christian Noll (re.)

Trainer Heiner Backhaus und Christian Noll, Sportlicher Leiter des TUS Rot-Weiss Koblenz, stellen Neuzugang Luca Beckenbauer vor. imago images

Luca Beckenbauer, Enkel von Franz Beckenbauer, sorgt mit seinem Namen für Aufsehen im Verein. Dennoch macht Christian Noll, Sportlicher Leiter von Rot-Weiss Koblenz, deutlich: "Der Junge ist hier, weil er gut Fußball spielen kann und uns auf dem Platz weiterhelfen soll - nicht wegen seines Namens." Auch Trainer Heiner Backhaus ist überzeugt von Beckenbauers Qualitäten. Der Defensivspieler bringe mehr Robustheit ein, was der Mannschaft mehr Zweikampfstärke verleihen soll, wie es in einer Mitteilung heißt.

Bis 2016 spielte der 20-Jährige beim FC Bayern München. Danach folgten Stationen auf Schalke, Hannover und zuletzt beim Regionalligisten SV Heimstetten. "Es war schön, wieder einmal in der Heimat zu sein, aber jetzt ist es auch gut, eine neue Herausforderung anzunehmen", so der Neuzugang über seinen Wechsel nach Koblenz.

Auch Ekallé neu in Koblenz

Arthur Ekallé darf sich ebenfalls auf seine neue Aufgabe beim TUS Rot-Weiss Koblenz freuen. "Arthur ist ein Spieler der körperlich gut ist und uns in Zweikämpfen Präsenz verschafft", so Backhaus über den Defensivspieler. Ekallé hat schon Erfahrung in der Regionalliga. Vor seinem Wechsel spielte er ein Jahr beim Berliner AK 07 und beim SC Verl. Insgesamt stand er für 23 Partien in der Regionalliga Nordost auf dem Platz. Für Verl bestritt er fünf Spiele.

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