Bundesliga

Geldstrafen für Bielefeld, Rostock, Bochum und den HSV

DFB-Sportgericht ahndet Vorfälle

Becherwürfe und Pyrotechnik: Geldstrafen für vier Klubs

Das DFB-Sportgericht hat drei Fälle von Becherwürfen bestraft.

Das DFB-Sportgericht hat drei Fälle von Becherwürfen bestraft. imago/Norbert Schmidt

Hansa Rostock muss 4800 Euro zahlen. Das Sportgericht bestrafte damit das Abbrennen von Pyrotechnik beim Pokal-Heimspiel des Aufsteigers gegen Heidenheim (3:2 n.V.) Anfang August. Dabei sind nach DFB-Angaben "mindestens acht pyrotechnische Gegenstände" abgebrannt worden.

Becherwürfe bei Bielefeld, Bochum und HSV

Die Bundesligisten Bielefeld und Bochum müssen jeweils 1000 Euro zahlen. Das Sportgericht ahndete bei der Arminia den Wurf eines Getränkebechers in Richtung eines Freiburger Spielers bei der Partie zwischen den Ostwestfalen und den Breisgauern (0:0) auf der Bielefelder Alm. Ein ähnliches Vergehen ist Anlass für die Geldstrafe, die der VfL bezahlen muss. Beim Bochumer Heimspiel gegen Mainz (2:0) flog laut DFB ein Becher in Richtung eines Schiedsrichter-Assistenten.

Der Hamburger SV muss für einen Becherwurf derweil 500 Euro zahlen. Zu diesem war es beim HSV-Gastspiel in Heidenheim (0:0) gekommen, als ein Gäste-Anhänger einen Spieler der Hausherren treffen wollte. Wie bei den Vorfällen in Bielefeld und Bochum verfehlte der Wurf glücklicherweise sein Ziel.

pau