Bundesliga

FC Augsburgs Bauer: "Ein neuer Verteidiger wäre gut"

Augsburgs Neuzugang spricht im kicker

Bauer: "Ein neuer Verteidiger wäre gut"

Kann sich mehr Konkurrenzkampf gut vorstellen: Maximilian Bauer.

Kann sich mehr Konkurrenzkampf gut vorstellen: Maximilian Bauer. IMAGO/Langer

Links und rechts brechen Enrico Maaßen gerade die Spieler weg, besonders in der Innenverteidigung drückt der Schuh nach dem Syndesmoseriss von Felix Uduokhai. Reece Oxford könnte zwar in zwei bis drei Wochen ins Mannschaftstraining zurückkehren, hat aber die gesamte Vorbereitung verpasst und muss dementsprechend erst aufholen.

"Ich würde lügen, wenn ich sage ..."

Bleiben für drei Positionen noch zwei Spieler: Kapitän Jeffrey Gouweleeuw und Maximilian Bauer. "Ich würde lügen, wenn ich sage, dass es mich nicht freut, in den ersten Wochen so viel zu spielen", sagt der Neuzugang aus Fürth im kicker-Interview (Donnerstagsausgabe) und merkt selbstverständlich an, dass er keinem seiner Kollegen eine Verletzung wünsche.

Mit seiner persönlichen Einsatzbilanz ist Bauer zufrieden, die Mannschaft hat nach drei Punkten aus den ersten vier Spielen noch Luft nach oben. "Wir müssen in der Offensive - das hat man auch am Samstag in Hoffenheim wieder gesehen - und in der Defensive noch konsequenter werden", findet Bauer. "Wir haben - außer im Pokal - noch nicht zu null gespielt. Das wäre schon mal ein guter Schritt. Wir wollen insgesamt noch stabiler werden."

Mehr Konkurrenz für Bauer?

Stabiler mit einem Neuzugang? Noch sondiert der klamme FCA den Markt nach einem weiteren Spieler für die Dreierkette. "Ein neuer Verteidiger wäre gerade in der aktuellen personellen Situation gut", gibt Bauer zu. "Konkurrenzkampf schadet doch nie. Vor allem, wenn uns dieser Neuzugang als Mannschaft noch besser machen sollte."

Was Maximilian Bauer über seinen Abschied aus Fürth sagt, wie er die ersten Wochen unter Enrico Maaßen bewertet und warum gegen Hertha am Sonntag ein gewisser Druck herrscht, lesen Sie im Interview in der Donnerstagsausgabe des kicker!

Mario Krischel

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