Bundesliga

Georgia Stanway verlängert beim FC Bayern bis 2026

Englische Nationalspielerin unterschreibt bis 2026

"Auf den Geschmack gekommen": Stanway verlängert beim FC Bayern

Fühlt sich in München wohl und hat verlängert: Georgia Stanway.

Fühlt sich in München wohl und hat verlängert: Georgia Stanway. IMAGO/Beautiful Sports

Im Sommer 2022 wechselte Georgia Stanway als frischgebackene Europameisterin von Manchester City nach München, als ein "positives Zeichen" für die Frauen-Bundesliga wurde der Transfer gewertet. Und die Offensivspielerin hat geliefert. Sechs Tore in 21 Spielen steuerte sie in der Liga zum Gewinn der deutschen Meisterschaft bei - und setzt nun außerhalb des Platzes mit ihrer Vertragsverlängerung das nächste positive Zeichen.

Die 24-Jährige hat einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2026 unterschrieben, wie der FC Bayern am Mittwoch mitteilte.

FCB für Stanway "wie zuhause"

"Für mich fühlt es sich hier wie zuhause an, was sehr wichtig für mich ist", begründet Stanway ihre Unterschrift unter den neuen Vertrag. "Das hier ist der beste Ort für mich und hier sehe ich meine Zukunft. Die Möglichkeit, beim FC Bayern zu verlängern, und dass der Verein das auch will, ist eine große Ehre", meinte die Engländerin, die sich mit Glodis Perla Viggosdottir und Sarah Zadrazil nach Lina Magulls Rückzieher das Kapitänsamt teilt.

Für Bianca Rech, Abteilungsleitung Frauenfußball, ist "die Vertragsverlängerung mit Georgia sehr wichtig für uns. Wir sind bereits sehr früh damit auf sie zugegangen. Georgia hat eine tolle Saison gespielt, sie ist eine der Leistungsträgerinnen in der Mannschaft und dabei immer noch sehr jung." Und Rech ist überzeugt, das der FC Bayern "sicherlich auch in Zukunft noch viel von ihr erwarten" könne.

Führungsposition bei den Münchnerinnen

Das sieht auch Trainer Alexander Straus so: "Georgia ist noch jung und wird noch wichtiger für unser Team werden, als sie es bereits ist. Sie ist im letzten Jahr in unserem Team in eine Führungsposition hineingewachsen. Ich denke, jeder konnte sehen, wie wichtig sie für uns war."

nik

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