Bundesliga

VfB Stuttgart: Auch für Omar Marmoush könnte es reichen

Stuttgarts Verletztenliste wird wieder kürzer

Auch für Marmoush könnte es reichen

Könnte im Sturmzentrum eingesetzt werden: Omar Marmoush.

Könnte im Sturmzentrum eingesetzt werden: Omar Marmoush. Getty Images

Nach vorsichtigen Einheiten zu Beginn dieser Woche steigerten Marc Oliver Kempf (Faszienverletzung im linken Oberschenkel), Konstantinos Mavropanos (kleiner Muskelfaserriss), Naouirou Ahamada (Achillessehnenprobleme) sowie Hamadi Al Ghaddioui und Roberto Massimo (beide nach überstandener Erkältung) ihr Mitwirken im Training. Mit besonderem Wohlwollen verfolgte Matarazzo allerdings die Fortschritte bei Silas, der wirkt, als sei er nie weggewesen, und Marmoush.

Kurzeinsätze gegen Dortmund?

Der Ägypter, der zuletzt wegen eines Schlags auf die Syndesmose ausgefallen und schmerzlich vermisst worden war, dürfte es zumindest in den Kader für die Auswärtspartie in Dortmund schaffen. Mit der Perspektive, wie auch Silas (nach seiner Kreuzbandverletzung) zumindest für einen Kurzeinsatz fit genug zu sein.

Wohl nicht reichen wird es dagegen für Chris Führich. Der Neuzugang aus Paderborn wird weiterhin von einer Bänderverletzung im Knöchel geplagt und konnte bisher noch nicht wieder intensiver üben. Der 23-Jährige ist neben Al Ghaddioui, Atakan Karazor, Orel Mangala und Pascal Stenzel einer von fünf VfB-Profis, die über eine BVB-Vergangenheit verfügen. Allerdings kam keiner davon für den BVB auch in der Bundesliga zum Einsatz. Dazu kommt Sportdirektor Sven Mislintat, der von 2006 bis 2017 Chefscout bei den Borussen war.

George Moissidis

VfB-Profi ganz vorne: Die besten Zweikämpfer der 18 Klubs