Frauen

Auch Freigang fehlt Deutschland gegen Frankreich

Nationaltrainerin Voss-Tecklenburg verzichtet auf Nachnominierung

Auch Freigang fehlt Deutschland gegen Frankreich

Laura Freigang wird in der Neuauflage des EM-Halbfinals geschont.

Laura Freigang wird in der Neuauflage des EM-Halbfinals geschont. IMAGO/Beautiful Sports

Wie der DFB am Sonntagnachmittag mitteilte, soll die Frankfurterin wegen ihrer Schulterverletzung am kommenden Freitagabend in Dresden (20.30 Uhr) gegen Frankreich noch geschont werden. Freigang hatte sich im Bundesliga-Eröffnungsspiel am 16. September gegen Bayern München (0:0) eine Schultereckgelenkverletzung zugezogen.

Damit hat Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg im Vorfeld der Neuauflage des Halbfinals der EM 2022 in England, das Deutschland mit 2:1 für sich entschieden hat, bereits den dritten prominenten Ausfall zu beklagen. Bereits  zuvor musste Sara Däbritz ihre Teilnahme wegen einer Sprunggelenksverletzung absagen, Lina Magull hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Anders als bei Däbritz und Magull wird Voss-Tecklenburg auf den Freigang-Ausfall nicht mit einer Nachnominierung reagieren.

Die Partie in Frankreich ist das erste Heimspiel für die DFB-Frauen nach dem knapp verlorenen EM-Finale gegen England (1:2 n.V.). Im November stehen für Deutschland noch zwei Länderspiele in den USA an: Am 11. November wird in Fort Lauderdale gespielt, zwei Tage später in Harrison (New Jersey).

jer

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