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Auch FIFA 22 muss ohne Demo auskommen

EA bestätigt das Fehlen der Vorabversion

Auch FIFA 22 muss ohne Demo auskommen

Wie schon FIFA 21 wird EA auch FIFA 22 ohne vorweggestellte Demo veröffentlichen.

Wie schon FIFA 21 wird EA auch FIFA 22 ohne vorweggestellte Demo veröffentlichen. EA SPORTS

Groß war die Unruhe im Vorfeld des FIFA 21-Releases gewesen, als der Entwickler offiziell verkündete, keine Demo zu veröffentlichen. EA rechtfertigte den Verzicht damit, die Spielerfahrung des neuen Ablegers mit den bestmöglichen Ressourcen optimieren zu wollen - zu spüren war davon nicht unbedingt viel. Für FIFA 22 hatten viele Fans die Hoffnung, der Publisher möge zur gewohnten Demo-Routine zurückkehren. Sie werden allerdings ein zweites Jahr in Folge enttäuscht.

Auf Nachfrage von kicker eSport bestätigte EA, auch für FIFA 22 keine Demo zu veröffentlichen - zunächst hatte netzwelt.de über das Ausbleiben berichtet. Eine offizielle Stellungnahme seitens der Macher gibt es jedoch nicht, folglich bleibt auch eine Erklärung des Verzichts aus. Die Community muss diese Marschroute hinnehmen, ohne vollends zu verstehen, warum EA die Demo ausfallen lässt.

Lediglich kostenpflichtige Alternativen

Wer also kein EA Play-Abonnent (22. September) oder Vorbesteller der Ultimate Edition (27. September) ist, kann erste eigene Eindrücke von FIFA 22 erst zum regulären Release am 1. Oktober sammeln. Eine Vorabversion steht entsprechend nur Anhängern offen, die bereit sind, zusätzliche finanzielle Mittel in ein EA Play-Abo oder die teurere Ultimate Edition zu investieren. Man könnte in diesem Zuge von kostenpflichtigen Demos sprechen - eine Praktik, die zu hinterfragen ist.

Auch die Kommunikation des Sachverhalts ist fragwürdig, für FIFA 21 hatte EA immerhin selbst angekündigt, keine Demo releasen zu wollen. Diesmal erfolgt die finale Kundgebung über die Medien, auf die Reaktion der Community darf man gespannt sein.

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Niklas Aßfalg

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