Fußball-Vereine Freundschaftsspiele

Tadic und Ajax sind eine Nummer zu groß für den SC Paderborn

1:4-Niederlage im Testspiel

Tadic und Ajax sind eine Nummer zu groß für Paderborn

Die frühe Führung: Sebastien Haller (#9) lässt sich von Vorbereiter Dusan Tadic (re.) feiern.

Die frühe Führung: Sebastien Haller (#9) lässt sich von Vorbereiter Dusan Tadic (re.) feiern.

Tore und Karten

1:0 Haller (16')

2:0 Kudus (38')

3:0 Danilo (57')

3:1 Hünemeier (66')

4:1 Labyad (78')

Ajax Amsterdam
Ajax

Gorter - Mazraoui , Schuurs, Magallan , Youri Baas - Jensen , Taylor , David Neres , Kudus , Tadic - Haller

SC Paderborn 07
Paderborn

Zingerle - Ma. Schuster , Heuer , Hünemeier , Collins - Pröger , Marcel Mehlem , Schallenberg , L. Marseiler - Michel, Srbeny

Schiedsrichter-Team
Martin van den Kerkhof

Martin van den Kerkhof Niederlande

Bereits beim Blick auf die Aufstellung von Ajax konnte so manchem SCP-Fan vor Anpfiff etwas mulmig werden: Coach Erik ten Hag schickte unter anderem seine Offensiv-Stars Haller und Tadic aufs Feld. Dieses Duo war es dann auch, das für die Führung nach 16 Minuten sorgte. Paderborn brachte den Ball hinten nicht weg, sodass Tadic die Kugel über die Kette heben konnte - Haller traf volley und per Außenrist ins rechte Eck. Vor der Pause war es wieder Tadic, der sehenswert vorbereitete: Diesmal umkurvte Kudus Keeper Zingerle und traf mit etwas Glück flach ins Tor (38.). Collins war auf die Linie zurückgeeilt, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern.

Misslungener Panenka

Mit dem Seitenwechsel rotierte Ajax kräftig, kam aber nach 57 Minuten bereits zum 3:0. Pröger verlor den Ball im Spielaufbau leichtfertig, woraufhin die Kugel zu Danilo wanderte und der Joker schlenzte das Spielgerät halblinks am Strafraum genial ins rechte obere Eck. Ergebniskosmetik betrieb Hünemeier, der nach einer Ecke seine Kopfballstärke ausspielte (66.). Wenig später war aber der alte Abstand wiederhergestellt, weil Labyad nach einem zu lässigen Panenka-Elfmeter - der eingewechselte Huth im SCP-Tor parierte sehenswert mit dem linken Fuß - die Kugel nochmal serviert bekam und souverän einschob (78.). Beim 4:1 sollte es am Ende auch bleiben.

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