Afrika-Cup

Afrika-Cup Transferticker

21.02.20 - 12:21
Im Gespräch

Kamara nicht mehr Nationaltrainer der Elfenbeinküste

Kamara, Ibrahim

Ibrahim Kamara ist nicht mehr Nationaltrainer der Elfenbeinküste. Wie der nationale Verband FIF mitteilte, habe man sich entschlossen, sich vom 53-Jährigen zu trennen. Dies sei im "beiderseitigen Einvernehmen" geschehen. Wilmots-Nachfolger Kamara war seit November 2017 im Amt, zunächst auf Interimsbasis. Vor den beiden kommenden Spielen gegen Spitzenreiter Madagaskar (23. und 31. März) belegt die Elfenbeinküste in der Qualifikations-Gruppe K den dritten Platz unter vier Mannschaften. Nur die beiden besten Teams der Gruppe ziehen in die Afrika-Cup-Endrunde ein. Gastgeber ist Kamerun.

31.08.19 - 15:35
kein Status

Bafana Bafana macht Ntseki zur Dauerlösung

Molefi Ntseki

Anfang August hatte Molefi Ntseki interimsweise die südafrikanische Nationalmannschaft übernommen, nun hat ihn der Verband am Samstag zur Dauerlösung berufen. Er folgt auf Stuart Baxter.

27.08.19 - 16:51
Im Gespräch

Kebaier neuer Nationaltrainer Tunesiens

Mondher Kebaier ist neuer Nationaltrainer Tunesiens. Der 49-Jährige erhält in seinem Heimatland einen Vertrag bis 2022 und tritt die Nachfolge des Franzosen Alain Giresse (67) an, der am vergangenen Mittwoch zurückgetreten war. Unter ihm war Tunesien beim Afrika-Cup Vierter geworden. Kebaier war zuletzt im Februar 2018 bei Esperance Sportive de Tunis kurzzeitig als Trainer aktiv.

21.08.19 - 22:52
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Giresse nicht mehr Nationaltrainer Tunesiens

Alain Giresse ist nicht mehr Nationaltrainer von Tunesien. Wie der Verband des nordafrikanischen Landes mitteilte, erfolgte die Trennung in beidseitigem Einvernehmen. Der Europameister von 1984 hatte sein Amt im Dezember 2018 angetreten und die Nationalmannschaft beim Afrika-Cup bis ins Halbfinale geführt.

15.08.19 - 19:05
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Halilhodzic übernimmt Marokko

Nur zwei Wochen nach seinem Rücktritt als Trainer beim FC Nantes hat Vahid Halilhodzic eine neue Stelle: Der Bosnier wird Nationaltrainer Marokkos. Das gab der Verband der Nordafrikaner bekannt. Der 67-Jährige folgt damit auf den Franzosen Herve Renard, der nach dem Achtelfinal-Aus beim Afrika-Cup Mitte Juli zurückgetreten war.

30.07.19 - 09:21
Im Gespräch

Renard neuer Nationaltrainer von Saudi-Arabien

Renard, Hervé

Hervé Renard hat neun Tage nach seinem Rücktritt als Trainer der Nationalmannschaft von Marokko einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der 50 Jahre alte Franzose wurde für die kommenden zwei Jahre als Coach des Nationalteams von Saudi-Arabien engagiert, teilte der Verband des Landes (SAFF) am Dienstag mit. Renard hatte 2018 mit Marokko an der WM in Russland teilgenommen, war in diesem Sommer beim Afrika-Cup schon im Achtelfinale gegen Benin gescheitert.

21.07.19 - 15:07
Im Gespräch

Renard tritt als Nationaltrainer Marokkos zurück

Hervé Renard

Der Franzose Hervé Renard (51) ist als Trainer der marokkanischen Nationalmannschaft zurückgetreten, das teilte er am Sonntag via Twitter mit. Getroffen habe er diese Entscheidung laut eigenen Angaben bereits vor dem enttäuschend verlaufenen Afrika-Cup, bei dem Mitfavorit Marokko im Achtelfinale an Außenseiter Benin gescheitert war. Renard hatte im Februar 2016 das Amt übernommen und die Löwen vom Atlas zur WM 2018 in Russland geführt.

09.07.19 - 11:01
Im Gespräch

Tansania trennt sich von Amunike

Emanuel Amunike

Die Nationalmannschaft Tansanias wird nicht länger von Emmanuel Amunike trainiert. Der tansanische Fußballverband (TFF) trennte sich am Montagabend von dem Coach, der seit 2018 im Amt war. Unter dem Nigerianer Amunike spielte das Nationalteam des ostafrikanischen Landes in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 1980 beim Afrika-Cup mit, schied jedoch in der Gruppenphase aus. Die Suche nach einem neuen Trainer laufe, teilte der Verband mit.

22.09.18 - 15:04
kein Status

"Dilettantismus" - Kehrtwende im Fall Aubame Eyang

Kehrtwende im Fall Pierre-Francois Aubame Eyang. Wie der ehemalige Dortmunder Bundesliga-Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang nun bestätigte, wird sein Vater doch nicht neuer Nationaltrainer von Gabun. Der Stürmer des FC Arsenal warf dem Verband FEGAFOOT "Dilettantismus" vor und ging ins Detail. Demnach wurde Aubame Eyang, der selbst zwischen 1985 und 1998 insgesamt 80 Länderspiele für Gabun bestritten hat, als Nationalcoach bereits als neuer Coach verkündet, ohne dass dieser bereits zugesagt hatte. "Ihr wundert euch, warum ich Probleme mit euch habe? Warum ich nicht zur Nationalmannschaft will?", schrieb der ehemalige BVB-Torjäger auf Twitter. "Der Präsident des Verbandes rief meinen Vater an und kümmerte sich nicht um seine Gesundheit, er, der im Moment krank ist, um eine Pressekonferenz zu veranstalten. Mein Vater sagte ihm, dass er am nächsten Tag eine Antwort geben würde: Negativ (nebenbei bemerkt)", schrieb der 29-Jährige.

20.09.18 - 17:35
kein Status

Aubameyangs Vater übernimmt Gabun

In Gabun wurde eine bemerkenswerte Entscheidung im Hinblick auf den kommenden Nationaltrainer getroffen. Wie der Verband Fegafoot mitteilte, übernehmen Pierre-Francois Aubame Eyang und Daniel Cousin die Führung der Nationalelf. Aubame Eyang ist der Vater von Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang und wird demnach fortan seinen eigenen Sohn trainieren. Das Duo folgt auf den Spanier José Antonio Camacho, der Mitte September nach einer sportlichen Talfahrt (2 Siege/8 Remis /7 Niederlagen) wegen Erfolglosigkeit geschasst worden war. Verstärkt wird das Team zudem noch von Francois Amegasse, der als Generalmanager fungieren soll. Vordringliches Ziel der Gabuner ist es, sich noch für den Afrika-Cup 2019 zu qualifizieren. Aktuell liegen die Westafrikaner in der Gruppenphase mit nur einem Punkt auf Platz drei hinter Mali und Burundi.