3. Liga
3. Liga Analyse
14:45 - 45. Spielminute

Rote Karte (Aalen)
Bader
Aalen

15:02 - 62. Spielminute

Spielerwechsel
Stickel
für Holzer
Aalen

15:11 - 71. Spielminute

Spielerwechsel
Damm
für Altin
Wuppertal

15:20 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Okic
für M. Haller
Aalen

15:44 - 87. Spielminute

Spielerwechsel
Najdi
für Reichwein
Wuppertal

15:27 - 87. Spielminute

Spielerwechsel
And. Mayer
für Sailer
Aalen

AAL

WUP

3. Liga

VfR 45 Minuten in Unterzahl

Kein WSV-Sieg trotz Überzahl

VfR 45 Minuten in Unterzahl

Aalens Trainer Jürgen Kohler nahm gegenüber der 0:3-Pleite in Berlin vier Veränderungen vor und brachte Stegmayer, Bader, Haller und Andersen für Traub, Hofmann, Mayer und Maric. Wuppertal-Coach Christoph John änderte seine Startaufstellung im Vergleich zur 0:1-Niederlage in Jena auf drei Positionen: Heinzmann, Jerat und Altin ersetzten Willers, Celikovic und Damm.

Von Beginn an agierten beide Mannschaften hektisch und waren auf der Suche nach geeigneten Mitteln, um den Gegner zu knacken. Nach knapp einer Viertelstunde wurde Gastgeber Aalen besser und stellte das aktivere Team, zwingende Chancen blieben aber dennoch aus. Dass es den ersten Eckball der Partie erst in der 40. Spielminute gab, spricht für sich. Kurz vor der Pause gab es noch einen guten Freistoß von Lejan, aber Linse mit einer glänzenden Parade (43.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte, als alle nur noch auf den Halbzeitpfiff warteten, leistete sich ein Aalener noch einen unnötigen Ausrutscher: Bader foulte Wuppertals Lejan hart und wurde folgerichtig des Platzes verwiesen.

Der 10. Spieltag

Im zweiten Durchgang versuchten die nun dezimierten Kohler-Schützlinge zuerst einmal hinten dicht zu machen und lauerten auf Konter. Aalen, wohl aufgrund der Roten Karte noch unter Schock, agierte konfus und der Gast aus Wuppertal witterte seine Chance. Nach 54 Minuten gab es die erste gute Gelegenheit für den WSV, als Heinzmann zuerst am Keeper scheiterte und dann im Nachschuss auch am auf der Linie stehenden Alder. Und so ging es weiter: drei Minuten später war es wieder Alder, der das Leder nach einem Schuss von Erfen von der Linie kratzen konnte. Die Partie gestaltete sich nun offener, keines der beiden Teams gab sich mit dem 0:0 zufrieden. Trotz Unterzahl war es Aalen, das gegen Ende der Partie mehr Willen zeigte, das Spiel noch zu seinen Gunsten zu entscheiden. Die letzte Chance der Partie hatte aber der Gast aus Wuppertal, Heinzmann setzte einen Kopfball knapp über den Kasten. Am Ende blieb es beim 0:0-Unentschieden, das Engagement der in Unterzahl agierenden Kohler-Elf wurde nicht mehr belohnt.

Aalen muss am kommenden Samstag in Dresden antreten, während Wuppertal schon am Freitag Bremen II zu Hause empfängt.