14:13 - 9. Spielminute

Tor 1:0
Diakité
Aalen

14:29 - 25. Spielminute

Tor 1:1
Ünlücifci
FSV Frankfurt

14:30 - 26. Spielminute

Gelb-Rote Karte (FSV Frankfurt)
Peters
FSV Frankfurt

14:45 - 41. Spielminute

Gelbe Karte (Aalen)
Kraus
Aalen

15:11 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Hupfauf
für Khan Agha
FSV Frankfurt

15:11 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Löbus
für Sannomiya
FSV Frankfurt

15:11 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Wächter
für Kraus
Aalen

15:25 - 60. Spielminute

Spielerwechsel
Preu
für Rahn
Aalen

15:25 - 60. Spielminute

Spielerwechsel
Rienhardt
für Kienle
Aalen

15:32 - 67. Spielminute

Tor 1:2
Boutakhrit
FSV Frankfurt

15:35 - 70. Spielminute

Spielerwechsel
Eshele
für Kindsvater
Aalen

15:38 - 73. Spielminute

Spielerwechsel
McLemore
für Boutakhrit
FSV Frankfurt

15:45 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Azaouagh
für Ünlücifci
FSV Frankfurt

15:47 - 82. Spielminute

Spielerwechsel
Maiella
für J. Döringer
Aalen

16:00 - 90. + 5 Spielminute

Tor 1:3
Löbus
FSV Frankfurt

16:00 - 90. + 5 Spielminute

Spielerwechsel
Matuwila
für Hildmann
FSV Frankfurt

15:55 - 90. Spielminute

Gelbe Karte (FSV Frankfurt)
Boutakhrit
FSV Frankfurt

15:55 - 90. Spielminute

Gelbe Karte (Aalen)
Maiella
Aalen

AAL

FSV

Regionalliga Südwest

FSV Frankfurt siegt trotz langer Unterzahl in Aalen

VfR Aalen steht mit dem Rücken zur Wand

Gnadenlos nach Peters' Ampelkarte: FSV Frankfurt siegt trotz langer Unterzahl

Offenbar zu heftig diskutiert: Frankfurts Stürmer Cas Peters (links) musste nach dem Ausgleichstor seiner Mannschaft vom Feld.

Offenbar zu heftig diskutiert: Frankfurts Stürmer Cas Peters (links) musste nach dem Ausgleichstor seiner Mannschaft vom Feld. IMAGO/Eibner

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Mit sieben Punkten Rückstand auf Platz 13 und vier auf Platz 14, der nur reicht, wenn Waldhof Mannheim in der 3. Liga bleibt, ist der VfR Aalen in das Sonntagsspiel gegen den FSV Frankfurt gegangen. Die Botschaft schien klar: Nur ein Sieg zählt.

Nach dem Personal-Beben unter der Woche ging es für die Schwaben wunschgemäß los: Nach Hereingabe von Döringer drehte sich Diakité blitzartig und brachte den Ball im Tor unter, Aalen führte ab der 9. Minute.  In der 23. Minute kam der Torschütze erneut aus guter Position zum Abschluss, scheiterte aber an Gäste-Keeper Ospelt. Kurz darauf griff Ünlücifci zu einem Schlenzer und glich damit für die Frankfurter aus (25.). Kurios was direkt im Anschluss geschah: FSV-Stürmer Peters lieferte sich ein Wortgefecht mit Schiedsrichter Brombacher und sah binnen Sekunden Gelb-Rot.

Ohne übertrieben viel zu riskieren, wagte sich der VfR in Überzahl nun weiter nach vorne. In der 37. Minute legte Thermann auf Kienle quer, der aus kurzer Distanz den Ball nicht über die Linie brachte. Das hätte es sein müssen.

Auch in der zweiten Halbzeit kontrollierte Aalen das Geschehen, hatte aber Probleme beim Herausarbeiten von Torgelegenheiten. Mit gnadenloser Effizienz gingen die Gäste in der 67. Minute in Führung. Nach einer Hereingabe prallte der Ball von VfR-Verteidiger Schaupp zu Boutakhrit, der mühelos einnetzte. Ein Schock für die Hausherren, die danach nicht mehr viel zustande brachten. Noch dazu stand die Frankfurter Defensive gut geordnet. In der fünften Minute der Nachspielzeit fiel Löbus ein Abpraller vor die Füße, den er nach feiner Körpertäuschung zum 3:1-Endstand im Netz versenkte.

Die Hessen konnten sich mit dem Dreier auf fünf Punkte von Platz 14 entfernen, während Aalen einen starken Schlussspurt und einen Mannheimer Drittliga-Klassenerhalt braucht, um selbst nicht künftig in der Oberliga ran zu müssen.

31. Spieltag