3. Liga Analyse

19:27 - 26. Spielminute

Tor 1:0
Kumbela
Rechtsschuss
Braunschweig

19:31 - 30. Spielminute

Gelbe Karte
T. Barg
Wehen

19:35 - 35. Spielminute

Tor 1:1
Türker
Linksschuss
Vorbereitung Ziegenbein
Wehen

20:02 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
St. Bohl
für Ziegenbein
Wehen

20:08 - 52. Spielminute

Gelbe Karte
B. Hübner
Wehen

20:18 - 62. Spielminute

Spielerwechsel
Ziemer
für Damjanovic
Wehen

20:21 - 65. Spielminute

Spielerwechsel
Onuegbu
für Danneberg
Braunschweig

20:33 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Stroh-Engel
für Türker
Wehen

20:38 - 81. Spielminute

Tor 2:1
Henn
Linksschuss
Vorbereitung Onuegbu
Braunschweig

20:43 - 88. Spielminute

Spielerwechsel
Banser
für Kumbela
Braunschweig

20:48 - 90. + 1 Spielminute

Tor 3:1
Onuegbu
Rechtsschuss
Braunschweig

20:50 - 90. + 2 Spielminute

Spielerwechsel
Washausen
für Morabit
Braunschweig

BRA

WEH

Braunschweig gewinnt zum fünften Mal in Folge

Henn und Onuegbu halten die Eintracht auf Kurs

Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht tauschte nach dem 2:1-Sieg in Stuttgart, dem vierten in Serie, auf einer Position: Für den gelbgesperrten Kruppke kam Danneberg.

Wehen Wiesbadens Coach Gino Lettieri dagegen brachte im Vergleich zum 3:1-Erfolg über Burghausen gleich vier Neue: Der wiedergenesene Domaschke kehrte ins Tor zurück, Birkenbach musste weichen. Ferner spielten Ziegenbein, Türker und Damjanovic anstelle von Öztürk, Ziemer und Bohl.

Der 34. Spieltag

Die Eintracht wollte von Beginn an zeigen, wer Herr im Hause war. Die Braunschweiger agierten druckvoll und nahmen rasch das Heft in die Hand. Folglich ließen auch erste Möglichkeiten nicht lange auf sich warten, doch Boland (3.), Dogan (5.) und Danneberg (20.) zeigten sich zu unpräzise. Kurz darauf gab Damjanovic ein erstes Lebenszeichen der Gäste ab (21.).

In der 26. Minute war es dann passiert! Nach einer Ecke bewies Kumbela am langen Eck einen guten Riecher und drückte das Leder über die Linie. Die Eintracht blieb am Drücker, wurde allerdings kalt erwischt: Vrancics missglückter Rückpass landete bei Türker, der sich bedankte und Petkovic überwand (35.). Das Tor hatte Auswirkungen auf die Partie, so zeigten sich die Gastgeber ein wenig beeindruckt, während Wehen Wiesbaden nun deutlich stabiler auftrat. Dennoch ging es ohne weitere Höhepunkte in die Halbzeit.

Lettieri regierte zur Pause und brachte mit Bohl einen frischen Mann. Dieser gab dann auch gleich die erste Duftmarke ab, war aber zu unpräzise (50.). An sich erwischten die Gäste den besseren Start in Durchgang zwei, während es den "Löwen" nunmehr an Biss fehlte. Weil es aber auch dem SVWW an Struktur im Spiel nach vorne mangelte, plätscherte das Duell lange Zeit ereignislos vor sich hin.

Erst in der Schlussphase nahm das Duell dann wieder Fahrt auf. Vrancic zielte noch zu ungenau (74.), ehe es Henn besser machte und in der 81. Minute die Braunschweiger neuerlich in Führung brachte. Die Gäste waren um eine adäquate Antwort bemüht, wurden jedoch in der Nachspielzeit von Onuegbu kalt erwischt (90.+1).

Braunschweig tritt am kommenden Samstag in Sandhausen an, Wehen Wiesbaden hat zeitgleich die Reserve von Werder Bremen zu Gast.