3. Liga Analyse

3. Liga 2009/10, 21. Spieltag
19:35 - 32. Spielminute

Gelbe Karte
F. Vata
Wuppertal

19:39 - 34. Spielminute

Tor 1:0
Reichwein
Rechtsschuss
Regensburg

20:04 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
E. Bernhardt
für Celikovic
Wuppertal

20:26 - 68. Spielminute

Spielerwechsel
Braun
für F. Vata
Wuppertal

20:35 - 76. Spielminute

Spielerwechsel
Dressler
für Damm
Wuppertal

20:37 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Shynder
für Reichwein
Regensburg

20:47 - 87. Spielminute

Gelbe Karte
Braun
Wuppertal

20:48 - 88. Spielminute

Spielerwechsel
J. Schmid
für D. Berger
Regensburg

20:49 - 90. Spielminute

Spielerwechsel
Erfen
für M. Haller
Regensburg

REG

WUP

WSV bleibt das Schlusslicht

Reichwein macht sich gleich bezahlt

Regensburgs Trainer Markus Weinzierl stellte sein Team im Vergleich zur 0:1-Niederlage vor der Winterpause bei Holstein Kiel auf zwei Positionen um: Jarosch und Schmid mussten Platz machen für Haller und Reichwein. Der Neuzugang aus Ahlen stürmte neben Stoilov.

Beim Wuppertaler SVB veränderte Trainer Uwe Fuchs nach der 1:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Heidenheim seine Startformation und setzte gleich auf die Winterverpflichtung Rodrigues. Daneben durften Neunaber und Vata ran. Valencia ist dagegen nicht mehr dabei, der um die Auflösung seines Vertrages gebeten hatte.

Der 21. Spieltag

Bei extremer Witterung und schlechten Platzverhältnissen hatten es beide Teams gleichermaßen schwierig, ein vernünftiges Spiel aufzuziehen. Kaum verwunderlich, dass es Stoilov zunächst mal mit einem Schuss aus der zweiten Reihe versuchte, der allerdings dann doch deutlich das Ziel verfehlte. Wenig später hatte Reichwein nach Zuspiel von Zellner die erste dicke Chance, als er im Strafraum freigespielt wurde. Aber Keeper Maly war zur Stelle und klärte rechtzeitig (18.). Die erste Möglichkeit für die Gäste hatte Weikl nach einer verunglückten Abwehr. Doch sein Volleyschuss ging knapp daneben.

Reichwein war es schließlich, der Torhüter Maly mit einem Flachschuss überwand und zur Führung gegen seinen Ex-Verein einschoss (34.). Regensburg war jetzt das bessere Team. Wuppertal ließ sich in dieser Phase zu weit hinten reindrängen und setzte in der Offensive keine Akzente.

WSV-Trainer Fuchs reagierte zur Pause und schickte Bernhardt für Celikovic aufs Feld. Trotzdem erwischte Regensburg den besseren Start. Dennoch gaben sich die Gäste keinesfalls geschlagen und wehrten sich, waren in ihren Aktionen aber zu ungenau. Damm kam nach Flanke von Formento einen Tick zu spät (61.). Der Jahn wartete derweil auf Konter und ließ die Wuppertaler gewähren.

Und das hätte auch ins Auge gehen können, allzu passiv trat die Weinzierl-Elf jetzt auf. Nachdem Keeper Sattelmaier den Ball zu lange festhielt, gab es indirekten Freistoß, aber Dressel feuerte das Leder lediglich in die Mauer. Letztlich ließ Wuppertal im Abstiegskampf wichtige Punkte liegen, während Regensburg mit 32 Punkten wieder nach oben schielen darf.

Der Jahn gastiert am Samstag bei Eintrach Braunschweig. Zeitgleich tritt Wuppertal beim SV Sandhausen an.