3. Liga Analyse

3. Liga 2009/10, 17. Spieltag
14:51 - 41. Spielminute

Gelbe Karte
S. Lorenz
Wuppertal

15:05 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Neunaber
für Lorenzon
Wuppertal

15:14 - 54. Spielminute

Gelbe Karte
Neunaber
Wuppertal

15:17 - 57. Spielminute

Spielerwechsel
Kanca
für Schweinsteiger
Haching

15:28 - 65. Spielminute

Tor 1:0
Damm
rechter Oberarm
Vorbereitung Celikovic
Wuppertal

15:28 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Rathgeber
für Steegmann
Haching

15:28 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Schaschko
für Hain
Haching

15:38 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Altin
für Formento
Wuppertal

15:30 - 90. Spielminute

Spielerwechsel
Valencia
für S. Müller
Wuppertal

WUP

UHA

Wuppertal weiter auf dem Vormarsch

Damm schießt WSV zum Sieg

Uwe Fuchs sah nach nach dem 2:0 beim FC Ingolstadt keine Veranlassung, seine Mannschaft umzubauen und schickte die selbe Elf wie vor zwei Wochen aufs Feld. Auch Hachings Trainer Ralph Hasenhüttl vertraute trotz der 0:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Heidenheim der Mannschaft des vergangenen Spieltages.

Nach einer Schweigeminute für den vor knapp zwei Wochen verstorbenen Robert Enke gab Schiedsrichter Jan Seidel die Partie frei. Der WSV war von Beginn an bemüht, das Heft in die Hand zu nehmen und kam in der Anfangsphase zu einigen Gelgenheiten. Zählbares sprang jedoch nicht heraus.

Der 17. Spieltag

In der Folge kamen die Gäste besser in die Partie und erarbeiteten sich ihrerseits die ein oder andere Chance. Die beste hatte Zellner, der mit einem Heber in der 19. Minute das Gehäuse von WSV-Keeper Maly nur knapp verfehlte. Die nächste Großchance hatten dann die Gastgeber, als Formento nach einer Damm Flanke den Ball per Kopf ans Außennetz setzte (26.). Die Münchner Vorstädter zeigten sich jedoch wenig geschockt, Tobias Schweinsteiger verpasste das Wuppertaler Gehäuse mit einem Lupfer allerdings knapp (35.). Das Spiel blieb weiter interessant, Tore hatte die Partie bis zur Pause aber nicht mehr zu bieten.

Der WSV kam etwas besser aus der Kabine und wäre in der 49. Minute fast in Führung gegangen, doch Kampa reagierte bei einem Fischer-Kopfball glänzend und konnte die Situation entschärfen. Die Hausherren blieben weiter am Drücker, Tore blieben jedoch zunächst Mangelwahre. In der 65. Minute konnte Damm Hachings Torhüter Kampa dann doch überwinden und so die nicht unverdiente Führung für die Hausherren markieren. In der Folge versuchten die Hachinger zwar zum Ausgleich zu kommen, die Fuchs-Elf setzte jedoch immer wieder Nadelstiche und konnte so den Sieg nach Hause fahren.

Durch die zweite Niederlage in Folge verliert die Spielvereinigung etwas den Anschluss an die Aufstiegsränge, der Wuppertaler SV verlässt zum ersten Mal die Abstiegszone.

Wuppertal spielt am Samstag in Jena. Unterhaching empfängt am selben Tag Stuttgart II.