3. Liga Analyse

3. Liga 2009/10, 8. Spieltag
14:24 - 21. Spielminute

Gelbe Karte
Gehring
Wehen

15:17 - 61. Spielminute

Spielerwechsel
Rohracker
für Man. Duhnke
Bayern II

15:17 - 61. Spielminute

Spielerwechsel
T. Hollmann
für B. Hübner
Wehen

15:24 - 67. Spielminute

Spielerwechsel
Hajdarovic
für Sene
Bayern II

15:29 - 74. Spielminute

Spielerwechsel
St. Bohl
für Ziemer
Wehen

15:40 - 85. Spielminute

Spielerwechsel
Kuru
für Ekici
Bayern II

15:49 - 89. Spielminute

Spielerwechsel
Boskovic
für A. Öztürk
Wehen

FCB

WEH

Bayern verpasst den dritten Sieg in Folge - Wehen bleibt auf einem Abstiegsplatz

Nur Öztürk ist ganz nah dran

Bayern-Coach Mehmet Scholl nahm im Vergleich zum 4:2 in Stuttgart zwei personelle Änderungen vor: Schürf und Ekici begannen für Kopplin und Rieß (Gelb-Rot-Sperre). Bei der Startelf des SV Wehen Wiesbaden blieb nach dem befreienden 2:1 gegen Sandhausen dagegen alles beim Alten.

Der 8. Spieltag

Nicht gerade spektakulär, dafür aber recht ausgeglichen verliefen die ersten 15 Minuten im Stadion an der Grünwalder Straße. Erstmals gefährlich wurde es, als Sene Sikorski freispielte, der Dreifach-Torschütze vom Dienstag aber allein vor Domaschke übers Tor schoss (18.). Diese Großchance toppte Öztürk nach einer guten halben Stunde, als er nach Ziemers Zuspiel erst den Pfosten, dann das Außennetz traf. Auf der Gegenseite vergab Sene zweimal nach einer Ecke. Letztlich ging es nach einer durchwachsenen ersten Hälfte, die zumindest mit der Zeit immer mehr zu bieten hatte, torlos in die Kabinen. Mit der Ausgeglichenheit war es in der zweiten Halbzeit vorbei, die Bayern zogen das Tempo an und erarbeiteten sich mehr und mehr Feldvorteile. Nur mit den großen Chancen wollte es nicht klappen, vor dem Tor fehlte es auf beiden Seiten an Genauigkeit und Konzentration. Nachdem die Wehener die Druckphase der Gastgeber schadlos überstanden hatten, nahmen sie allmählich wieder aktiver am Spiel teil, zu gefährlichen Möglichkeiten waren aber auch die Offensivkräfte des Aufsteigers nicht in der Lage. So mussten sich beide Mannschaften mit dem torlosen Remis begnügen.

Damit rangiert der SVWW immer noch auf einem Abstiegsplatz, am nächsten Sonntag gilt es gegen Aue, über den Strich zu klettern. Tags zuvor gastiert Bayerns Zweite derweil in Sandhausen.