20:31 - 17. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Bugera
K'lautern

20:58 - 43. Spielminute

Tor 1:0
Katongo
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung Fort
Bielefeld

20:59 - 43. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Mijatovic
Bielefeld

21:20 - 48. Spielminute

Tor 1:1
Sam
Linksschuss
Vorbereitung Dick
K'lautern

21:23 - 51. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Schuler
Bielefeld

21:24 - 52. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Lakic
für Nemec
K'lautern

21:35 - 62. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Ilicevic
für Steinhöfer
K'lautern

21:41 - 69. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Jendrisek
K'lautern

21:43 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Janjic
für Federico
Bielefeld

21:43 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Bielefeld)
Kamper
für Fort
Bielefeld

21:48 - 76. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Bollmann
Bielefeld

21:48 - 76. Spielminute

Gelbe Karte (K'lautern)
Sam
K'lautern

21:57 - 85. Spielminute

Gelbe Karte (Bielefeld)
Kamper
Bielefeld

21:59 - 86. Spielminute

Tor 1:2
Lakic
Kopfball
Vorbereitung Bugera
K'lautern

21:57 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (K'lautern)
Paljic
für Jendrisek
K'lautern

BIE

FCK

2. Bundesliga

Lakic macht Aufstieg so gut wie perfekt

Bielefeld im Angriff zu harmlos

Lakic macht Aufstieg so gut wie perfekt

Oliver Kirch und Martin Amedick

Kaiserslautern ist obenauf: Kapitän Amedick gewinnt ein Kopfballduell gegen Bielefelds Kirch. imago

Im Vergleich zur 1:3-Pleite in München stellte Arminen-Coach Frank Eulberg sein Team auf drei Positionen um. Die Debütanten Kerr und Appiah sowie Youngster Fischer ersetzten Lamey (Grippe), Kapitän Kauf (Wadenverletzung) sowie Berisha.

Dagegen änderte Kaiserslauterns Trainer Marco Kurz seine Startelf gegenüber dem 1:1 gegen Union nur einmal um. Mandjeck kehrte nach abgesessener Gelbsperre zurück, Schulz musste weichen.

Spieler des Spiels
K'lautern

Sidney Sam Mittelfeld

2
Tore und Karten

1:0 Katongo (43', Foulelfmeter, Rechtsschuss, Fort)

1:1 Sam (48', Linksschuss, Dick)

1:2 Lakic (86', Kopfball, Bugera)

Bielefeld
Bielefeld

Eilhoff 3 - Appiah 3,5, Mijatovic 3 , Bollmann 3 , Schuler 3,5 - Kerr 2, N. Fischer 3,5, Kirch 4, Federico 5 - Katongo 2,5 , Fort 4

K'lautern
K'lautern

Sippel 3 - Dick 2,5, Amedick 3, Rodnei 3, Bugera 2,5 - Bilek 3,5, Mandjeck 3,5, Steinhöfer 4 , Sam 2 - Jendrisek 3,5 , Nemec 4

Schiedsrichter-Team
Michael Weiner

Michael Weiner Hasede

3
Spielinfo

Stadion

Schüco-Arena

Zuschauer

12.700

Die Geschichte der ersten Halbzeit ist schnell erzählt. Der 1. FC Kaiserslautern war das aktivere Team und hatte deutlich mehr Ballbesitz sowie Spielanteile. Doch in der Offensive taten sich die Pfälzer gegen die konzentrierte Bielefelder Deckung sehr schwer. Mehr als ein Distanzschuss von Sam, den DSC-Keeper Eilhoff entschärfte (33.), sprang für das Kurz-Team aber nicht heraus. Die Ostwestfalen ihrerseits blieben bei eigenem Ballbesitz nahezu alles schuldig und konnten sich aus dem Spiel heraus in den ersten 45 Minuten keine einzige Torchance erarbeiten.

Statistik & Tabellen

Dennoch gingen sie mit einem 1:0 in die Pause. Denn nach 41 Minuten foulte Amedick Fort im Strafraum, Schiedsrichter Michael Weiner entschied auf Strafstoß. Katongo trat an und verwandelte sicher, aber der Sambier musste nochmals ran. Doch der 27-Jährige behielt auch im zweiten Versuch die Nerven und verwandelte sicher.

Im zweiten Abschnitt dauerte es keine 180 Sekunden und Lautern hatte den Spielstand korrigiert. Eine Flanke von Dick drückte Sam aus kurzer Distanz über die Linie.

Fortan war deutlich mehr Pfeffer in der Partie. Besonders Kaiserslautern wollte nun unmittelbar nachlegen, doch Bielefeld überstand diese heikle Phase ohne weiter Schaden zu nehmen. Danach stellte sich das Eulberg-Team wieder besser auf die Angriffe Lauterns ein. Zwar blieben die Roten Teufel am Drücker, doch mehr als eine Kopfball-Chance durch den eingewechselten Lakic in der 66. Minute sprang zunächst nicht heraus.

Zwanzig Minuten vor dem Spielende brachte Eulberg dann mit Janjic und Kamper für Federico und Fort zwei frische Offensivkräfte. Die Arminen wurden in der Schlussphase deutlich mutiger, doch dem Angriffsspiel fehlte einfach die Durchschlagskraft. Es blieb bei vielversprechenden Ansätzen, zum Abschluss reichte es aber nicht.

Gefährlicher war weiterhin Kaiserslautern. Zunächst verfehlte Sam sein Ziel aus der Distanz nur um Haaresbreite (82.), vier Minuten später war es dann aber soweit. Nach einer Freistoß-Flanke von Bugera setzte sich Lakic im Strafraum durch und köpfte zum Sieg für die Roten Teufel ein.

Bielefeld empfängt am kommenden Sonntag Düsseldorf, Kaiserslautern hat bereits am Freitag gegen Hansa Rostock die Chance, den Aufstieg perfekt zu machen.