13:35 - 5. Spielminute

Gelbe Karte
Pekovic
Fürth

14:06 - 36. Spielminute

Gelbe Karte
Allagui
Fürth

14:10 - 39. Spielminute

Gelbe Karte
Schröck
Fürth

14:38 - 51. Spielminute

Gelbe Karte
Falkenberg
Fürth

14:46 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (Oberhausen)
Schönfeld
für König
Oberhausen

14:51 - 63. Spielminute

Tor 0:1
Allagui
Kopfball
Vorbereitung Nöthe
Fürth

14:58 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Fürstner
für Pekovic
Fürth

15:09 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Oberhausen)
Petersch
für Landers
Oberhausen

15:09 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Oberhausen)
Luz
für Terranova
Oberhausen

15:10 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
L. Haas
für Nöthe
Fürth

15:11 - 84. Spielminute

Gelbe Karte
Luz
Oberhausen

15:18 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Fürth)
Mauersberger
für N. Müller
Fürth

RWO

FUE

2. Bundesliga

Allagui bestraft die Oberhausener Abschlussschwäche

RWO lange überlegen - Fürth eiskalt

Allagui bestraft die Oberhausener Abschlussschwäche

Fußball, 2. Bundesliga: Sami Allagui (l., SpVgg Greuther Fürth) gegen Heinrich Schmidtgal (Rot-Weiß Oberhausen)

Auffälligster Mann vor der Pause: Heinrich Schmidtgal (r.) luchst hier Sami Allagui den Ball ab. picture-alliance

RWO-Coach Hans-Günter Bruns beließ es nach dem 1:2 in Aachen bei einer personellen Änderung: Mit Stoppelkamp anstelle von Embers (Bank) und der Rückkehr zum 3-5-2-System sollte es etwas offensiver zugehen. Umgekehrt dachte Bruns' Gegenüber Mike Büskens, der im Vergleich zum 1:2 gegen 1860 München Karaslavov für Fürstner (Bank) brachte.

Schnell wurde klar, dass der Kampf diese Zweitligapartie im Niederrheinstadion bestimmen würde. Spielerische Elemente hatten in der Anfangsphase auf beiden Seiten Seltenheitswert, das Geschehen spielte sich vorrangig im Mittelfeld ab. RWO igelte sich zwar keineswegs hinten ein, erlaubte sich im Spiel nach vorne aber zu viele Fehler, und auch die Gäste taten sich offensiv schwer. In anderen Worten: Gute Chancen fehlten in der ersten halben Stunde gänzlich.

Oberhausen konnte zumindest von sich behaupten, das Heft in der Hand zu haben. Vor allem Schmidtgal machte auf der linken Seite richtig Betrieb und stellte Schröck & Co. immer wieder vor Probleme - nur wussten seine Kollegen mit den Hereingaben überhaupt nichts anzufangen. SpVgg-Keeper Grün musste vor der Pause nur bei Kayas frech direkt getretenem Freistoß aus spitzem Winkel einmal ernsthaft eingreifen (36.). Ansonsten hatte das Match nach 45 Minuten definitiv kein Tor verdient.

Der 23. Spieltag

Nach dem Seitenwechsel musste RWO erst mal die Gnade von Referee Tobias Welz bemühen, der bei Miletics Überkopf-Rückpass, den Semmler mit den Händen aufnahm, Fürth einen indirekten Freistoß verweigerte (48.). Und trotzdem fanden beide Teams nun plötzlich den Schlüssel in der Offensive: Für RWO war Stoppelkamp mit zwei Distanzschüssen ganz nah dran - erst geblockt vor der Linie (52.), dann Zentimeter drüber (53.) -, auf der anderen Seite rettete Semmler gegen Allaguis Abschluss aus aussichtsreicher Position klasse (52.).

Elf Minuten später hatte es der Fürther Torjäger leichter - und besorgte die schmeichelhafte Gäste-Führung (63.): Nach einem schnell ausgeführten Freistoß legte Allagui erst für Nöthe auf, der von Pappas im Fünfer noch geblockt werden konnte. Der Abpraller landete aber wieder beim Tunesier, der die Kugel per Kopf ins leere Tor bugsierte. Den schnellen Ausgleich durch Stoppelkamp verhinderte Grün mit einer starken Parade (69.).

Spieler des Spiels

Sami Allagui Sturm

2,5
Tore und Karten

0:1 Allagui (63', Kopfball, Nöthe)

Oberhausen

Semmler 3 - D. Pappas 2,5, Miletic 4,5, Schlieter 4,5 - Gordon 4,5, Kaya 4,5, Landers 4 , Schmidtgal 3, Stoppelkamp 2,5 - Terranova 4 , König 4,5

Fürth

Grün 3,5 - Schröck 3 , Biliskov 2,5, Karaslavov 3, Falkenberg 3 - Pekovic 2,5 , Caligiuri 3, Nehrig 3,5, N. Müller 3,5 - Nöthe 4 , Allagui 2,5

Schiedsrichter-Team

Tobias Welz Wiesbaden

2
Spielinfo

Stadion

Stadion Niederrhein

Zuschauer

4.124

Seit dem Wiederaufstieg hat RWO damit alle Duelle gegen Fürth verloren - der Relegationsplatz ist damit wieder ein Stückchen näher gerückt. Wenn es am Freitag nach Duisburg geht, sollte die Bruns-Elf mal wieder punkten. Fürth bleibt dagegen im gesichterten Mittelfeld. Nächster Gegner am kommenden Samstag: Hansa Rostock.