EM

Keine Änderung bei EM-Spielorten - Mehr Länderspiele im Herbst

München bleibt auch 2021 EM-Austragungsstätte

Keine Änderung bei EM-Spielorten - Mehr Länderspiele im Herbst

Hier werden 2021 EM-Spiele stattfinden: die Münchner Allianz-Arena.

Hier werden 2021 EM-Spiele stattfinden: die Münchner Allianz-Arena. imago images

Dass die paneuropäische EM wegen der Coronavirus-Pandemie erst im kommenden Jahr (11. Juni bis 11. Juli 2021) stattfinden wird, hatte die UEFA bereits im März entschieden. Ob diese jedoch wie angedacht in zwölf verschiedenen Ländern über die Bühne gehen würde, war noch zu klären. Die Stadt München hatte bereits auch für 2021 ihre Bereitschaft offiziell bestätigt - und bleibt nach dem Beschluss des UEFA-Exekutivkomitee vom Mittwoch weiterhin Austragungsort.

Generell wird es keine Veränderungen zu den ursprünglichen Planungen geben, wofür sich das UEFA-Gremium ausdrücklich bedankte. Baku, Bilbao und Rom galten wegen der Corona-Krise als Wackelkandidaten. Doch auch diese Städte gehen ins Rennen, dazu kommen wie vorgesehen London, St. Petersburg, Budapest, Bukarest, Amsterdam, Glasgow, Dublin und Kopenhagen.

EM-Play-offs im Oktober und November - DFB-Team meldet sich gegen Spanien zurück

Vier Startplätze sind bei der EM über Play-offs noch zu vergeben, 16 Nationalmannschaften dürfen noch hoffen. Diese Spiele, die bereits im März vorgesehen waren, sollen in den Länderspielpausen im Oktober und November stattfinden - dann sind für alle Teams jeweils gleich drei Länderspiele vorgesehen. Die Play-offs steigen am 8. Oktober und 12. November.

Die Gruppenphase der Nations League 2020/21 ist vom 3. bis 8. September, 10. bis 14. Oktober und am 17./18. November vorgesehen. Deutschland trifft am 3. September auf Spanien und gastiert drei Tage später in der Schweiz. Am 7./8. Oktober und 11./12. November werden gemäß der UEFA-Entscheidung - neben den EM-Play-offs - Freundschaftsspiele stattfinden.

Bei der EM-Endrunde tritt das deutsche Team in der Gruppe F gegen Frankreich, Portugal und eine weitere Mannschaft aus den Play-off-Siegern an. Sieben Teams kommen als Gruppengegner für den DFB infrage (Island, Bulgarien, Ungarn, Georgien, Weißrussland, Nordmazedonien und der Kosovo).

Der EM-Spielplan im Überblick

las/jpe

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