Bundesliga

Stark und Rekik zurück im Training von Hertha BSC

Weiter Fragezeichen hinter Plattenhardt und Matheus Cunha

Stark und Rekik zurück im Training

Niklas Stark

Er arbeitet an seiner Rückkehr: Niklas Stark. imago images

Der Niederländer Rekik hatte sich zwei Tage vorm Debüt des neuen Hertha-Trainers Bruno Labbadia, dem 3:0 bei der TSG Hoffenheim am 16. Mai, im Training eine Innenbanddehnung im Knie zugezogen und war seitdem ausgefallen. Stark, in Sinsheim auf der Bank, hatte am Tag nach der Labbadia-Premiere im Spielersatz-Training eine Adduktorenverletzung erlitten, die in den Hüftbereich ausstrahlte.

Mit der Rückkehr des renommierten Duos erweitern sich die Möglichkeiten für den Coach. Rekik und Stark dürften sich zunächst aber hinten anstellen müssen: Dedryck Boyata und Jordan Torunarigha boten zuletzt im Abwehrzentrum konstant starke Leistungen, in drei der vier Spielen unter Labbadia blieben die Berliner ohne Gegentor.

Skjelbred, Kraft und Wolf arbeiten individuell

Nur individuell arbeiteten am Dienstag derweil der gegen Augsburg (2:0) wegen Knieproblemen ausgewechselte Per Skjelbred sowie die zuletzt fehlenden Marius Wolf (Fußverletzung) und Thomas Kraft (Rückenprobleme). Noch offen ist weiterhin, ob Matheus Cunha und Marvin Plattenhardt am Samstag beim Spiel in Dortmund in die Mannschaft zurückkehren. Beide fehlten gegen Augsburg wegen einer leichten Gehirnerschütterung. Bei dem Duo stehen nach Klubangaben die Ergebnisse weiterer Untersuchungen noch aus. Gegen Augsburg hatten deshalb Maximilian Mittelstädt (defensiv) und Javairo Dilrosun (offensiv) Herthas linke Seite besetzt. Bereits beendet ist die Saison für Winter-Einkauf Santiago Ascacibar (schwere Mittelfußprellung).

Steffen Rohr

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