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TSV Neumarkt/St. Veit gewinnt den kicker Heimspiel-Cup!

1000 Euro für die Vereinskasse - SV Neuhof-Taunusstein Zweiter

TSV Neumarkt/St. Veit gewinnt den kicker Heimspiel-Cup!

Der kicker Heimspiel Cup geht nach Bayern

Der kicker Heimspiel Cup geht nach Bayern privat

Butenko, seines Zeichens Deutscher Meister von 2016 und eFootball-Profi beim 1. FC Nürnberg, ging als klarer Favorit ins Finale gegen Jan "der Wendler" Wendler, der den SV Neuhof-Taunusstein vertrat. Doch Butenkos TSV Neumarkt St. Veit geriet trotz leichtem Oberwasser im Finalhinspiel in Rückstand, kurz nach der Pause legte Wendler sogar noch nach. Butenko stellte zwar per Doppelschlag auf 2:2, das letzte Wort hatte aber Wendler in der Schlussminute - der Hesse gewann die erste Partie mit 3:2.

Wie würde der erfahrene Butenko im Rückspiel reagieren? Zunächst einmal erzielte er das wichtige 1:0, damit war spielübergreifend der Gleichstand hergestellt. Mitte der zweiten Hälfte scheiterte Wendler an der Latte, Butenko gewann die Partie - ein Spiel drei musste also entscheiden.

Und in diesem hatte Butenko die Nase vorn! Ein 1:0 mit einem Schuss von halbrechts reichte "Bubu" zum Sieg. Damit fließen die 1000 Euro für die Vereinskasse nach Bayern. Der SV Neuhof-Taunusstein erhält aber mit einem hochwertigen Hudora Tischkicker für das Vereinsheim im Wert von 1000 Euro ein ebenso wertvolles Trostpflaster.

Erst nach dem 1:0 im dritten Spiel habe er sich sicher gefühlt, sagte Butenko nach dem Finale im neuen Twitch-Channel des kicker. "Geil für den Verein", das sei sein erster Gedanke gewesen. Wendler trauerte etwas dem Lattenschuss in Spiel zwei nach, er sprach zurecht von einem "Duell auf Augenhöhe". Letztlich sei Butenko aber "der verdiente Sieger" gewesen.

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Im Halbfinale hatte sich Butenko gegen Nico "mfc08nico" Jehle durchgesetzt, der für den MFC 08 Lindenhof antrat. Favorit Butenko tat sich schwer, das erste Match verlor er sogar mit 1:2. Doch mit einem 3:1 im Rückspiel sicherte sich "Bubu" den Finaleinzug. Auch Wendler hatte sein Halbfinalhinspiel gegen Tarik "TarikHSV" Filali (SC Vier- und Marschlande) mit 0:1 verloren, schaffte aber wie Butenko die Wende und gewann das zweite Spiel mit 2:0.

Filali wird mit Vier- und Marschlande Dritter

Im Spiel um Platz drei setzte sich Filali gegen Wehrle durch. Nach einem knappen 1:0 im Hinspiel dominierte "TarikHSV" das Rückspiel - 5:0. "Sein Spiel hat einfach mehr zu meinem Spiel gepasst", sagte Filali, der den Stil seines Halbfinalgegners Wendler als "defensiver" im Vergleich zu Wehrle beschrieb. Damit ging Rang drei an den SC Vier- und Marschlande, während der MFC 08 Lindenhof Platz vier belegt. Beide Klubs können sich jeweils über einen kompletten Trikotsatz freuen.

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Kommentiert von David König und Konni Winkler

1:0 im Entscheidungsspiel: TSV Neumarkt/St. Veit gewinnt den kicker Heimspiel-Cup

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