Eishockey

CHL will mit Play-offs statt Gruppenphase starten

Anpassungen des Spielformats in der Saison 2020/21

CHL will mit Play-offs statt Gruppenphase starten

CHL-Pokal

Das Objekt der Begierde: Der CHL-Pokal. imago images

Nach dem Abbruch der DEL-Saison 2019/20 nach der Hauptrunde sind mit dem EHC Red Bull München, den Adlern Mannheim, den Straubing Tigers und den Eisbären Berlin die vier besten deutschen Teams für die Champions Hockey League qualifiziert. Anders als in den Vorjahren wird das europäische Turnier aber nicht mit der Gruppenphase starten.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat sich die CHL entschlossen, zum einen später und zum anderen direkt mit einem Play-off-Modus zu starten. Statt wie geplant am 3. September soll der Wettbewerb erst am 6. Oktober starten. Die 32 Teilnehmer werden jeweils ein Heim- und Auswärtsspiel austragen. Genauere Informationen sind noch nicht bekannt.

Eisbären Berlin - Vereinsdaten

Vereinsfarben

Blau-Weiß-Rot

Adler Mannheim - Vereinsdaten

Vereinsfarben

Blau-Weiß-Rot

Straubing Tigers - Vereinsdaten

Vereinsfarben

Blau-Weiß

EHC Red Bull München - Vereinsdaten

Vereinsfarben

Weiß-Blau-Rot

"Die Champions Hockey League ist ein paneuropäischer Wettbewerb mit 13 involvierten Ländern, was bedeutet, dass wir von den Entscheidungen und Regeln von 13 Regierungen abhängig sind", erklärte CHL-Präsident Peter Zahner. "Unsere teilnehmenden Teams müssen reisen können, und unser Ziel ist, dass die Spiele nur mit Zuschauern in den Arenen gespielt werden."

Titelverteidiger sind die Frölunda Indians aus Schweden, die sich im diesjährigen Finale mit 3:1 gegen Mountfield HK aus Tschechien durchgesetzt hatten. Die deutschen Teilnehmer hatten die Gruppenphase allesamt überstanden: München kam bis ins Viertel-, Mannheim und die Augsburger Panther bis ins Achtelfinale. Das CHL-Finale 2021 ist für den 9. Februar geplant.

cru

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