100 Jahre kicker

Rouven Schröder: "Die kicker-Spielberichte immer auf ein Tonband gesprochen"

Der Mainzer Sportvorstand gratuliert

Rouven Schröder: "Die kicker-Spielberichte immer auf ein Tonband gesprochen"

Der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder

Übte mit dem kicker für eine Karriere als Kommentator: der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder. picture alliance

Seine zweite Karriere begann in Nürnberg, über die SpVgg Greuther Fürth und Werder Bremen landete er schließlich in Mainz, wo er zunächst als Sportdirektor im Mai 2016 anfing und mittlerweile beim FSV zum Sportvorstand aufstieg.

Herr Schröder, seit wann lesen Sie den kicker?

Ich kaufe den kicker, seit ich zehn Jahre alt bin. Er begleitet mich seit meiner Zeit als Nachwuchssportler über meine Tage als Profikicker und später auch in meiner Zeit als Manager bis heute in meine Position als Sportvorstand des 1. FSV Mainz 05.

Was hat Sie in jungen Jahren daran besonders gereizt?

Als ich klein war, wollte ich Moderator oder Fußballkommentator werden. Ich habe dann immer die Spielberichte aus dem kicker vorgelesen und auf ein Tonband gesprochen, um zu üben. Der Berufswunsch hat sich dann zwar verändert und das Tonband habe ich auch weggelegt, aber die vom kicker vergebenen Noten vergleiche ich jede Woche immer noch mit meinen persönlichen Eindrücken.

Was verbinden Sie heute mit dem kicker noch?

Auch in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung empfinde ich es als hohes Gut, die Printausgabe in den Händen zu halten. Auf den Seiten steckt nämlich eine Menge Qualität: Zusätzlich zu den Spielberichten gibt es tolle Hintergrundgeschichten und spannende Berichte, die Inhalt immer noch über die schnelle Schlagzeile stellen.

meb

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