Bundesliga

Schalke 04: "So einen Heilungsverlauf hat der Doc noch nie gesehen"

Schalke: Lob an Athletik-Trainer

Riether: "So einen Heilungsverlauf hat der Doc noch nie gesehen"

Sascha Riether

Schaut genau auf die Fortschritte: Sascha Riether. imago images

"Was zählt, ist auf'm Platz", gilt aktuell für viele Fußball-Profis mehr denn je. Auch die Schalker sind auf ihr Trainingsgelände zurückgekehrt. Corona-Vorgaben werden laut Vereinsmeldung "penibel eingehalten", weshalb der Trainingstag stets mit einer Spielerauskunft beginnt: "Jeder ist angewiesen, bereits morgens Bescheid zu geben, ob er symptomfrei ist", so Riether. "Falls das nicht der Fall ist, wird die entsprechende Person gar nicht erst aufs Gelände gelassen."

"Dann hat sich alles gelohnt"

Anschließend ziehen sich die Spieler einzeln in den Kabinen um, zeitversetzt wird auf verschiedenen Plätzen in Kleingruppen trainiert - Zweikämpfe sind tabu. "Wenn das dazu führt, dass wir zeitnah wieder Fußball spielen können, dann hat sich alles gelohnt", so Riether.

Das größte Lob verteilte der Ex-Profi übrigens an die Schalker Reha- und Athletik-Trainer: "Sie gestalten die Trainingspläne sehr abwechslungsreich. Die Jungs mussten richtig Gas geben, es haben sich alle super professionell vorbereitet. Es ist richtig viel Energie vorhanden, alle sind motiviert."

Sané und Caligiuri im Team-Training

Die Zwangspause kommt auch auf Schalke zumindest den Verletzten entgegen: Bei Omar Mascarell und Ozan Kabak sehe es sehr gut aus, "einen Heilungsverlauf wie bei Omar hat der Doc noch nie gesehen". Auch Kabak sei schon deutlich weiter, als zu diesem Zeitpunkt gedacht.

Salif Sané und Daniel Caligiuri befinden sich bereits im Team-Training, Benjamin Stambouli absolviert zumindest Laufübungen. Riether merkt: "Dass die länger Verletzten wieder auf dem Platz stehen, pusht die gesamte Mannschaft."

nba

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