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Overwatch: Die besten Anfänger-Tipps

Auf dem Weg zum Pro

Overwatch: Die besten Anfänger-Tipps

Overwatch 2 Szenerie.

Overwatch 2 Szenerie. Blizzard Entertainment

Bei der inzwischen überwältigenden Auswahl an spielbaren Helden und deren Unterteilung in Kategorien, kann man zu Beginn von Overwatch leicht den Überblick verlieren. Kein Wunder also, dass viele Spieler von bis zu zehn absolut elementaren Regeln reden, die man im Game beachten sollte. Tatsächlich reichen zunächst aber schon drei Punkte aus.

1. Helden vorher testen

Übung macht den Meister, darum kann man in Overwatch gleich unzählige Helden testen und lernen. Und genau das sollte man auch. Denn wer mit mehreren Champions vertraut ist, kann flexibler seinem Team zur Seite stehen. Angenommen, es fehlt ein Support in der eigenen Gruppe und keiner kann ihn spielen, dann ist das schlecht. Wer mehrere Helden-Kategorien beherrscht, kann so etwas vermeiden. Außerdem empfiehlt es sich, jeden Helden vor dem ersten echten Kampf im Übungsbereich auszuprobieren, denn im Kampfgeschehen selbst, sollte man sich nicht zum ersten Mal mit den Fähigkeiten seines Champions auseinandersetzten. Die Einsteiger-Helden der verschiedenen Kategorien lauten:
• Mercy (Support)
• Soldier 76 (Offensive)
• Reinhardt (Tank)
• Bastion (Defense)

2. Run, Forste, run!

Wer es liebt, mit beispielsweise Hanzo Pfeile auf die Gegner regnen zu lassen, findet es vermutlich weniger schön, wenn er selbst von diesen getroffen wird. Deshalb sollte man immer in Bewegung bleiben. Wer länger als ein paar Sekunden still steht, riskiert beispielsweise von einem der Sniper in Overwatch ausgeschaltet zu werden. Getreu dem Motto: Laufen, Schießen, Gucken handeln.

3. Wir müssen reden

Reden hilft, und das nicht nur im realen Leben. Natürlich ist es einfacher, den starken, stillen Typ zu mimen, aber Kommunikation ist das A&O jedes teambasierten Spiels. Es ist sehr wichtig, das gesamte Team über gegnerische Positionen, Feindbewegungen und über die eigenen Pläne zu informieren. Es sollte jedoch effektiv und effizient kommuniziert werden. Es nutzt dem Team wenig, wenn man zum Beispiel auf einen Widowmaker-Spieler am anderen Ende der Map hinweist, der bereits das ganze Team ausgeschaltet hat. Bei Reden lieber auf das beschränken, was für das Team hilfreich sein kann - beispielsweise darüber, dass ein Feind gerade seine Ulti eingesetzt hat und jetzt eher wehrlos ist.

Übrigens: Bald dürfen wir auch mit einem Helden-Zuwachs rechnen: Echo. Die Heldin wird gerade getestet, aber hat es überhaupt einen neuen Damage Dealer in Overwatch gebraucht?

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Sam Batty