LOL

Gordon Hayward witzelt: LoL-Spieler toxischer als NBA-Profis

"Zu 100.000 Prozent"

Gordon Hayward witzelt: LoL-Spieler toxischer als NBA-Profis

NBA-Profi Gordon Hayward offenbarte schon vor vielen Jahren seine Leidenschaft für Videospiele und League of Legends

NBA-Profi Gordon Hayward offenbarte schon vor vielen Jahren seine Leidenschaft für Videospiele und League of Legends. HyperX

Hayward ist nicht nur NBA-Profi, der US-Amerikaner setzt sich auch gerne mal vor den Computer, um eine Runde League of Legends (LoL) zu spielen. Aufgrund des Coronavirus und der pausierten NBA bleibt ihm dafür aktuell viel Zeit. Seine Erlebnisse in der virtuellen Welt streamt er sogar auf Twitch und zeigt damit eine ganz andere Seite von sich selbst. Hayward, der in LoL auf den Namen 'GTimeee ' hört, erreicht auch an Maus und Tastatur ein ordentliches Niveau und nimmt sich zudem Zeit, Fragen seiner Fans zu beantworten. Einen Zuschauer seiner Übertragung vom 24. März interessierte, wer toxischer ist: LoL- oder NBA-Spieler?

Der Vergleich hinkt zwar, denn Basketballer in der NBA sind Profis, weshalb eine Parallele zur League of Legends Championship Series (LCS) angemessener wäre. Dennoch ließ sich Hayward auf die Frage ein und antwortete ohne Zögern: "Definitiv LoL-Spieler, zu 100.000 Prozent. LoL-Spieler sind so toxisch. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, in einem NBA-Team zu spielen, in dem alle so toxisch sind wie in League of Legends." Das kurze Video mit der Aussage hat bereits nach einem Tag die 100.000 Aufrufe geknackt.

LoL-Trash-Talk umgemünzt

Hayward führte sein Statement weiter aus und nahm seine Zuschauer mit in die Fantasiewelt: Was wäre, wenn die NBA aus LoL-Spielern bestehen würde? Laut dem 30-Jährigen stünden sarkastische Sprüche wie "Bester Dreipunkschütze NA" nach dem ersten verfehlten Dreipunktewurf oder ein simples "Small-Forward-Difference" an der Tagesordnung. Zudem würden sich die Teamkollegen bei jedem Time-Out anpflaumen - ein Glück also für Hayward, dass sich die Anzahl der LoL-Spieler bei den Boston Celtics in Grenzen hält.

Christian Mittweg