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Basketball-Bundesliga setzt Spielbetrieb bis 30. April aus

Saison soll zu Ende gespielt werden

Basketball-Bundesliga setzt Spielbetrieb bis 30. April aus

Basketball-Bundesliga

Die Basketball-Bundesliga gibt die Hoffnung auf eine Fortsetzung des Spielbetriebs nicht auf. imago images

Nach rund dreistündigen Beratungen entschieden sich die Verantwortlichen noch einmal gegen einen Abbruch der Saison, wie ihn die Deutsche Eishockey Liga vor kurzem beschlossen hatte. "Es bleibt das erklärte Ziel, die Saison 2019/2020 zu einem späteren Zeitpunkt geordnet zu Ende zu spielen, gegebenenfalls mit einem gekürzten respektive verdichteten Modus", hieß es in einer Liga-Mitteilung. Die Entscheidung sei mit "deutlicher Mehrheit" getroffen worden.

Am 30. April will man sich wieder zusammenfinden, bei einer "gravierenden Änderung der Lage und behördlichen Anordnungen" könnte das Meeting "gegebenenfalls auch früher" stattfinden.

Die BBL hatte den Spielbetrieb am 12. März für unbestimmte unterbrochen. Die meisten Klubs müssen noch elf oder mehr Hauptrundenspiele absolvieren. Zahlreiche US-Profis haben ihre Verträge bereits aufgelöst und sind in die Heimat zurückgekehrt.

dpa/sid/las