Bundesliga

Robin Koch: Fast-Wechsel nach Leipzig "an mir eher vorbeigegangen"

Freiburger exklusiv

Koch: Fast-Wechsel nach Leipzig "an mir eher vorbeigegangen"

Robin Koch ist Spieler des SC Freiburg.

74 Bundesliga-Einsätze für den SC Freiburg: Robin Koch. imago images

Kurz vor Ende der Wintertransferperiode hatten die Verantwortlichen des SC Freiburg eine Entscheidung zu treffen: Lassen sie ihren Jung-Nationalspieler Robin Koch (zwei Länderspiele) für eine satte Ablösesumme kurzfristig ziehen? Je nach möglichen Bonuszahlungen bot RB Leipzig eine Summe zwischen 15 und 20 Millionen Euro.

Freiburg lehnte die Offerte schließlich ab, Koch blieb - und ist darüber nicht traurig. "Das ist erst mal eine Sache, die die Vereine unter sich ausmachen", blickt der 23-Jährige in der neuen Folge des "kicker meets DAZN"-Podcasts ganz unbeeindruckt zurück. "Von daher war ich da erst mal weniger betroffen."

Der spektakuläre Wechsel, der sich Ende Januar anzubahnen schien - für Koch war er "eher weniger ein Thema". Er "lasse das gar nicht so" an sich heran. Nach kicker-Informationen allerdings war der Innenverteidiger damals durchaus zu einem Wechsel bereit.

"Ich habe hier in Freiburg meine Aufgaben, die ich erledigen muss", sagt er heute, "und fühle mich wohl. An mir ist das (der geplatzte Wechsel nach Leipzig, d.Red.) eher mehr oder weniger vorbeigegangen."

Im aktuellen "kicker meets DAZN"-Podcast spricht Robin Koch außerdem über die Nationalelf, seinen Spitznamen und die Frisur seines Vaters. Außerdem gibt Robin Gosens Tipps gegen die Ausbreitung des Coronavirus.

Der Podcast ist natürlich verfügbar auf allen gängigen Plattformen wie zum Beispiel:

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jpe