DFB-Pokal Spielbericht

DFB-Pokal 2006/07, 1. Runde
16:43 - 53. Spielminute

Tor 1:0
Nessos

Koblenz

16:46 - 58. Spielminute

Tor 1:1
Juan

Leverkusen

16:37 - 68. Spielminute

Spielerwechsel
Babic
für Stenman
Leverkusen

16:42 - 74. Spielminute

Spielerwechsel
Papadopulos
für Voronin
Leverkusen

16:53 - 83. Spielminute

Spielerwechsel
Sahin
für Keita
Koblenz

17:34 - 100. Spielminute

Spielerwechsel
Olumide
für Nessos
Koblenz

17:41 - 104. Spielminute

Tor 2:1
Sahin

Koblenz

17:39 - 105. Spielminute

Spielerwechsel
Schwegler
für Barnetta
Leverkusen

17:45 - 111. Spielminute

Spielerwechsel
Forkel
für Dzaka
Koblenz

17:52 - 115. Spielminute

Tor 2:2
B. Schneider

Leverkusen

KOB

LEV

Sukalo scheitert vom Punkt

Bayer zieht Kopf aus der Schlinge

Den entscheidenden Strafstoß verwandelte Paul Freier, während zuvor der frühere Hachinger Goran Sukalo mit seinem Versuch an Bayer-Keeper Jörg Butt gescheitert war und Wiblishauser sowie Ziehl das Tor nicht trafen. Bei den Rheinländern fand Juan in Gurski seinen Meister, alle anderen Schützen trafen.

Nach 120 hart umkämpften Minuten hatte es 2:2 gestanden. Koblenz führte zwei Mal, ließ sich jedoch beide Male kurz danach den Ausgleich einschenken. In der Verlängerung sorgte ausgerechnet der frühere Leverkusener Kenan Sahin für das 2:1 (104.), ehe Nationalspieler Bernd Schneider noch den Ausgleich erzielte (111.) und das Elfmeterschießen herbeiführte.

In der regulären Spielzeit konnten Michael Skibbes Schützlinge ihre spielerischen Vorteile vor 12.500 Zuschauern im Stadion Oberwerth nicht in Tore ummünzen. Die TuS-Abwehr stand meist sehr sicher.

Erstmals brenzlig wurde es für Butt, als Ziehl aus rund 30 Metern die Unterkante der Latte traf. Fast im Gegenzug versiebte Schneider freistehend im Duell mit Gurski.

Das 1:0 durch Nessos (ebenso wie Sahin schon für Bayer aktiv) war nicht einmal unverdient - sein Freistoß vom Flügel ging an Freund und Feind vorbei ins lange Eck, Butt sah dabei nicht gut aus.

Juan köpfte vier Minuten später eine Schneider-Freistoßhereingabe zum 1:1 ins Netz. Das Spiel war in dieser Phase abwechslungsreich und spannend, Castro musste nach 62 Minuten auf der Linie retten.