3. Liga

Viktoria Köln: Patrick Koronkiewicz ist für Ingolstadt fraglich

Köln erwartet die kriselnden Ingolstädter

Wohl ohne Koronkiewicz: Verstärkt Viktoria die FCI-Sorgen?

Patrick Koronkiewicz

Gegen Großaspach noch im Einsatz, in Ingolstadt auch? Patrick Koronkiewicz. imago images

Nach sieben Punkten aus den letzten vier Spielen hat die weiter auf einem Abstiegsplatz stehende Viktoria aus Köln alle Optionen mit Blick auf den Klassenverbleib, nur ein Punkt fehlt auf den 1. FC Magdeburg. Das 1:0 im Kellerduell gegen Großaspach war Balsam auf der Seele der Domstädter, wenngleich Trainer Pavel Dotchev mit der Leistung nicht ganz einverstanden war. "Wir haben viele Spiele gehabt, in denen wir guten Fußball gezeigt und nicht gewonnen haben. Heute war es umgekehrt", meinte der Coach direkt nach dem Spiel, freute sich aber "endlich einmal zu null gespielt" zu haben.

Die Null wäre gegen den FCI, der mit dem drittstärksten Angriff (46 Tore) der Liga hinter Duisburg und dem FC Bayern II (je 49) wartet, für die Kölner sicherlich eine gute Sache. Allerdings muss Dotchev wohl die Abwehr umbauen. Koronkiewicz, der sowohl beim Sieg gegen die SGS als auch beim 1:1 in Unterhaching als rechter Verteidiger aufgelaufen war und gute Leistungen abgeliefert hatte, "hat sich eine Zerrung zugezogen", wie der Sportliche Leiter Marcus Steegmann erklärte. "Mal sehen, ob es bis Sonntag reicht."

Das Hinrundenspiel ging mit 3:0 an die Viktoria. Ein Ergebnis, dass dem Aufsteiger wohl wieder sehr gut schmecken würde und die zuletzt dreimal unterlegenen Schanzer im Aufstiegsrennen weiter zurückwerfen würde.

nik

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