Bundesliga

Viel Lob für Bruma nach Mainz-Debüt: "Ein wichtiger Spieler für uns"

Viel Lob für Mainz' Neuzugang

Brumas solides Debüt: "Ein wichtiger Spieler für uns"

Jeffrey Bruma mit Rouven Schröder

"Total routiniert": Jeffrey Bruma nach Mainz' 3:1-Sieg in Berlin mit Rouven Schröder. imago images

"Er hat total routiniert gespielt, viele Brandherde gelöscht und im Kopfballspiel robust den Körper eingesetzt", lobte Sportvorstand Rouven Schröder: "Man sieht seine Erfahrung, in der Kabine und auf dem Feld. Er ist ein wichtiger Spieler für uns." Zwar ist Bruma auch erst 28 Jahre alt, in der im Ligaschnitt drittjüngsten Mannschaft (25,3 Jahre) mit insgesamt fast 200 Erstligaspielen in Deutschland, England und den Niederlanden aber eben ein Routinier.

"Es ist wichtig, dass wir in so einer jungen Mannschaft auch Erfahrung haben", findet auch Keeper Robin Zentner: "Das hat uns gutgetan, er hat es gut organisiert und ist einfach ein guter Verteidiger." Die Szene beim Gegentor moderierte der Torwart souverän ab: "Soll er ihn mit der Hand wegschlagen? Das passiert, da müssen wir den Kopfball vorher klären."

Und auch Trainer Achim Beierlorzer war mit dem Mittelmann seiner wieder eingeführten Dreierkette zufrieden: "Bei einem Einstand eines Spielers, der erst ein paar Tage da ist, ist es schon wichtig, dass alle sagen: Gut, dass er da ist." Vor allem, wenn auch die Nebenmänner von ihm profitieren, wie Zentner bemerkte: "Moussa Niakhaté und Jeremiah St. Juste konnten sehr offensiv nach vorne verteidigen und auch mal am Mann bleiben, ohne dass hinten ein Loch war, weil da Jeffrey noch stand."

Patrick Kleinmann