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Drei günstige Starter-Decks für Legends of Runeterra

Viel wert trotz kleinem Preis

Drei günstige Starter-Decks für Legends of Runeterra

Auch günstige Decks können in Legends of Runeterra zum Erfolg führen.

Auch günstige Decks können in Legends of Runeterra zum Erfolg führen. Riot Games

Vorab sei gesagt: Um die vorgestellten Decks nachzubauen, werdet Ihr zwangsläufig ein paar Splitter oder Wildcards brauchen. Wenn Euch selbst das zu teuer ist, könnt Ihr aber auch Ersatz aus Eurer Sammlung nehmen, der zum Thema des Decks passt. Für den Deck-Import stellen wir Euch zudem den Code bereit.

Deck1: Im Noxus Deck findet sich weder Champions noch epische Karten.

Deck1: Im Noxus Deck findet sich weder Champions noch epische Karten. Mobalytics/kicker eSport

Deck 1: Aggro Noxus Den Anfang macht eine offensive Variante, die zum Großteil aus Noxus-Karten besteht. Passend zum düsteren, bösartigen Stil der Region, ist das Deck darauf ausgelegt, den Nexus Eures Gegners früh zu zerstören. Dafür gibt es mehrere Einheiten, die zwar wenig Leben haben und teilweise auch nicht blocken können, dafür aber mit hohem Angriff beeindrucken. Auch ihre Fähigkeiten und die Zauber des Decks sind fast einzig darauf ausgelegt, am gegnerischen Nexus Schaden zu verursachen. Entsprechend lautet Euer simpler Spielplan: den Gegner überrumpeln. Findet er keine Antwort, habt Ihr häufig schon nach ein paar Runden gewonnen. Dass dieses Deck günstig ist, lässt sich schnell erahnen, denn es kommt ohne Champions aus. Epische Karten gibt es auch nicht, nur sieben seltene finden sich in der Auswahl.
Deckcode: CEBAWAIDAIEAYDYQCMMRUJJIFYBACBASGYAACAIBAMPQ

Ungreifbare Einheiten können Gegner in Rage versetzen.

Ungreifbare Einheiten können Gegner in Rage versetzen. Mobalytics/kicker eSport

Deck 2: Verborgene Gefahr Auch das zweite Deck folgt dem Prinzip: Wenn der Gegner schnell verloren hat, kann er seine teuren, besseren Karten nicht ausspielen. Anstatt Einheiten mit hohem Angriffswert verlassen wir uns dieses Mal jedoch auch "ungreifbare" Einheiten. Dabei handelt es sich um Gefolgsleute, die nur von anderen "ungreifbaren" Einheiten geblockt werden können. Da diese in den meisten Decks jedoch nicht vorkommen, könnt Ihr häufig ungestört den gegnerischen Nexus einreißen. Dabei helfen Euch diverse Verstärkungszauber und Effekte. Trotz der Strategie des Decks solltet Ihr auf das Blocken aber nicht verzichten, besonders wenn Ihr eine Barriere nutzen könnt. Hin und wieder müsst Ihr aber auch Gefolgsleute opfern, um den Gegner einzuschränken. Sonst ist es am Ende Euer Nexus, der zerstört wird. Dank der Karte "Redner der Dämmerung" profitiert Ihr davon sogar manchmal. Auf Champions können wir in diesem Deck erneut verzichten. Aufgrund der zwei epischen Karten ist das Deck jedoch etwas teurer als die Noxus-Variante.
Deckcode: CEBAGAIAAMOSACABAIDBCFA2FAWDCOICAEAQEDQCAEAB6KIBAEAQEJQ

Wer das Spiel gerne kontrolliert, ist mit Demacia und Freljord gut beraten.

Wer das Spiel gerne kontrolliert, ist mit Demacia und Freljord gut beraten. Mobalytics/kicker eSport

Deck 3: Kontrollierendes Demacia und Freljord Falls Euch der aggressive Stil nicht liegt, ist dieses Deck eher etwas für Euch. Denn mit den Einheiten aus Demacia und Freljord wollt Ihr das Spielfeld kontrollieren, clevere Schlagabtäusche forcieren und Euren Gegner langsam in die Knie zwingen. Dafür habt Ihr im späteren Spielverlauf starke Gefolgsleute, wie die Champions Garen und Tryndamere sowie Alpa-Windklaue. Ebenfalls essenziell für das Deck sind die Karten "Elnukherde", mit der Ihr Euer Feld fluten könnt, und "Urteil", einem Zauber der das gegnerische Feld leerräumt. Setzt Ihr sie weise ein, könnt Ihr mit dem Deck viele Gegner besiegen. Das kostet Euch zudem kaum Splitter, denn dieses Deck besteht fast einzig aus Karten, die Euch von Anfang an in Legends of Runeterra zur Verfügung stehen.
Deckcode: CEBACAIAAYCACAIDA4IRWAQEAEAAWEQ5FECQCAIUCYNB4JACAIAQCJZJAUAQABYMB4MRU

Christian Mittweg