Bundesliga

Eintracht Frankfurt: Torwart Frederik Rönnow steigt wieder ein

Frankfurt: Hoffnung bei Kamada

Eintracht: Torwart Rönnow steigt wieder ein

Frederik Rönnow

Frederik Rönnow könnte bald wieder im Tor von Eintracht Frankfurt stehen. imago images

Seit dem 6. Spieltag war Stammtorwart Kevin Trapp ausgefallen, ein Anriss der Rotatorenmanschette in der linken Schulter zog eine lange Zwangspause hinter sich her. Beim Rückrundenauftakt am Samstag bei der TSG Hoffenheim wird Trapp, der im Trainingslager in den USA schon wieder einsatzfähig war, wohl sein Comeback geben. Gut für die Eintracht, weil Rönnow, der Trapp klasse vertrat und in der kicker-Rangliste wie Trapp im "Weiteren Kreis" zu finden war, sich selbst kurz vor der Winterpause eine Verletzung zugezogen hatte und zwei Partien von Felix Wiedwald vertreten wurde.

Rönnow stieg am Dienstag nach seinem Sehneneinriss am rechten Oberschenkel wieder ins Training bei den Hessen ein, wie der Verein mitteilte. Zuvor hatte der Schlussmann seine Reha in Dänemark absolviert - mit positivem Verlauf. Der 27-Jährige konnte sogar schon mit dem Torwarttrainer der Nationalmannschaft Übungen machen. Am Montag stand dann die erste Einheit mit Torwartcoach Manfred Petz sowie den anderen Torhütern auf dem Programm. Lange Bälle kann Rönnow noch nicht schlagen, alle anderen Übungen dagegen schmerzfrei machen. Die Partie in Sinsheim kommt für den 27-Jährigen aber wohl noch zu früh.

Auch für den offensiven Mittelfeldspieler Daichi Kamada. Aber auch beim Japaner geht es aufwärts. Der 23-Jährige hatte sich in den USA beim Testspiel , "könnte möglicherweise aber bereits in der kommenden Woche wieder einsteigen", wie die Eintracht mitteilte.

nik

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