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'NR7' und 'MoAuba' qualifizieren sich für VBL Playoffs

Die Dezember-Qualifikanten

'NR7' und 'MoAuba' qualifizieren sich für VBL Playoffs

Diese 36 Spiele setzten sich im Dezember bei den VBL Open durch. DFL/EA SPORTS

Es ist ein anstrengender Weg zu den Playoffs. 90 Spiele trennen die Teilnehmer jeden Monat im Online-Modus der Virtual Bundesliga von der Qualifikation. Niederlagen schmerzen dabei gleich doppelt, denn schon bei elf Pleiten aus 90 Spielen ist Zittern angesagt. In den VBL Open zählt deswegen auch die Konstanz. Welche 36 Spieler (18 PlayStation und 18 Xbox) diese Herausforderung im Dezember am besten gemeistert haben, hat EA SPORTS inzwischen bekanntgegeben.

In der Liste finden sich wie gewohnt viele bekannte, aber auch weniger prominente Namen. Besonders ins Auge sticht Niklas 'NR7' Raseck. Der VBL-Meister der Saison 2014/2015 und Final-Dauergast ist auch dieses Jahr wieder in den Playoffs dabei. Seine Qualifikation war erwartungsgemäß, schließlich ist er ein Kandidat für den Titelgewinn. Ähnlich sieht es beim amtierenden Weltmeister Mohammed 'MoAuba' Harkous aus. Auch seine Qualifikation war reine Formsache. Etwas skurril: Harkous trat unter dem Namen 'fauler_Wald' an, wahrscheinlich um nicht erkannt zu werden.

Weitere prominente Qualifikanten aus dem Dezember sind Philipp 'Eisvogel' Schermer, Cina 'LostInTheWavesz' Hosseindjani und Kevin Assia. Neben den vielen vereinslosen Profis nahmen aber auch Klubspieler teil, die im Championship-Kader ihres Vereins keinen Platz gefunden haben. Ihnen bleibt daher ebenfalls nur der Weg über die VBL Open. Von Hertha BSC qualifizierte sich Eren Pyrz, vom Hamburger SV Jeffrey Aninkorah.

Christian Mittweg

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