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"Salzburg ist ein Hammerlos!"

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"Salzburg ist ein Hammerlos!"

Wer hält den Pokal am Ende in den Händen? Frankfurt muss zunächst Salzburg ausschalten

Wer hält den Pokal am Ende in den Händen? Frankfurt muss zunächst Salzburg ausschalten. Getty Images

Adi Hütter: Auf der einen Seite freue ich mich auf das Wiedersehen mit Salzburg, auf der anderen Seite ist uns bewusst, dass wir ein schweres Los erwischt haben. Salzburg ist in den vergangenen Jahren international für Furore gesorgt und auch zuletzt in der Champions League eine gute Figur abgegeben hat.

Sportdirektor Bruno Hübner: Salzburg ist ein Hammerlos! Sie haben eine Topmannschaft, die in einer sehr schweren Champions-League-Gruppe nur knapp ausgeschieden ist und allen Spitzenklubs Paroli bieten konnte, sei es Liverpool oder Neapel. Ich freue mich auf das Highlight! Für unseren Trainer ist es natürlich nochmal etwas Besonderes. Ich glaube, dass es hilfreich ist, dass unsere Österreicher die Strukturen dort kennen. Natürlich wird dieser Powerfußball eine große Herausforderung für uns. Aber daran messen wir uns und an genau solchen Aufgaben wachsen wir auch.

Kevin Trapp: Uns wurde erneut ein großer Name zugelost, sicher mit eine der schwierigsten Aufgaben. Das sind wir der Europa League mittlerweile gewöhnt. Bisher haben wir uns gegen solche Mannschaften immer gut geschlagen. Wir können zuhause im Hinspiel den Grundstein legen, um in die nächste Runde einzuziehen.

Bas Dost: Uns erwartet eine gute Mannschaft, das war angesichts der möglichen Gegner aber auch zu erwarten. Ich bin sicher, uns stehen zwei weitere geile Spiele bevor. Ich vertraue in unsere Stärke. Ich habe Salzburg in der Gruppenphase verfolgt, das sah wirklich gut aus. Aber wir haben keine Angst. Noch ist die K.o.-Runde aber noch ein Stück weg.

Tah: "Das wird eine coole Reise"

Jonathan Tah: "Der FC Porto ist ein cooler Gegner - mit großem Namen im europäischen Fußball. Das wird eine coole Reise. Porto ist eine tolle Stadt. Unter dem Strich ist es aber wichtig, dass wir eine Runde weiterkommen. Das ist das Ziel."

Rudi Völler: "Das ist ein attraktiver Gegner. Der FC Porto ist eine Topmannschaft, als aktueller Tabellenzweiter in Portugal eine echte sportliche Herausforderung."

Lukas Hradecky: "Wir können uns auf einen guten Gegner und eine schöne Atmosphäre in Porto freuen. Ich habe noch nicht gegen eine portugiesische Mannschaft gespielt, von daher ist es etwas Besonderes für mich."

Glasner: "Sportlich ist Malmö ein guter Gegner"

Jörg Schmadtke: Wenn man sich anschaut, wer alles in der Zwischenrunde vertreten ist, kann man sagen, dass es ein machbares Los ist. Was allerdings nicht heißt, dass man Malmö unterschätzen darf: Sie sind mit einem Punkt Rückstand Vize-Meister in Schweden geworden und werden, wie es für skandinavische Mannschaften üblich ist, robust auftreten und über die Zweikampfführung versuchen, die Spiele zu gewinnen. Da müssen wir gegenhalten.

Oliver Glasner: Sportlich ist Malmö ein guter Gegner. Sie haben ihre Gruppe in der Europa League gewonnen und skandinavische Teams sind immer sehr, sehr gut organisiert und körperlich robust. Dass in Schweden die Saison bereits beendet ist, spielt eher eine untergeordnete Rolle. In zwei K.-o.-Spielen geht jeder in die Partien, um weiterzukommen. Das ist natürlich auch unser Ziel und ich denke, dass es machbar ist.

Josuha Guilavogui: Malmö ist ein guter Gegner, der in seiner Europa-League-Gruppe Erster geworden ist und in der Liga nur drei Spiele verloren hat. Es werden zwei anstrengende Spiele, auch wenn es natürlich noch schwerere Gegner für uns hätte geben können.

Robin Knoche: Auch wenn es auf dem Papier vielleicht ein leichterer Gegner zu sein scheint, wissen wir, was auf uns zukommt. Jedes Team, das die Zwischenrunde erreicht hat, hat das nicht ohne Grund geschafft und bringt gewisse Qualitäten mit.

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