Bundesliga

Kuriosum für Adamyan

Hoffenheim: Geiger angeschlagen

Kuriosum für Adamyan

Hoffenheims Sargis Adamyan trifft schon wieder auf seinen Ex-Trainer Achim Beierlorzer.

Hoffenheims Sargis Adamyan trifft schon wieder auf seinen Ex-Trainer Achim Beierlorzer. imago images

Allerdings konnten einige seiner Stars das volle Programm nicht absolvieren, sondern arbeiteten ein individuelles Programm ab. Gleich drei zuletzt angeschlagene Angreifer übten separat: Sargis Adamyan, Ihlas Bebou und Andrej Kramaric. Adamyan und Bebou hatten zuletzt beim 2:1-Sieg in Köln leichtere Blessuren erlitten, Kramaric laboriert nach wie an den bekannten Knieproblemen. Bei allen dreien aber besteht durchaus Hoffnung, dass sie beim Heimspiel am Sonntag gegen Mainz (18 Uhr) wieder im Kader auftauchen können. Auch Havard Nordtveit klinkte sich bei den intensiveren Übungen mit Körperkontakt noch aus.

Gar nicht auf dem Platz wurde hingegen Dennis Geiger gesichtet. Der U-21-Nationalspieler hatte sich am Sonntag kurz vor dem Ende des Länderspiels gegen Belgien (2:3) in Freiburg auswechseln lassen müssen und sich an die Oberschenkelrückseite gefasst. Dem Vernehmen nach handelt es sich aber nur um muskuläre Problem und keinen strukturellen Schaden. Demnach dürfte auch das Eigengewächs im Normalfall im Laufe der Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Adamyan trifft schon wieder auf Ex-Coach Beierlorzer

Vor allem Adamyan steht gegen Mainz vor einem Kuriosum. In Köln hatte er einen Treffer erzielt und den entscheidenden Strafstoß herausgeholt und damit letztlich das Ende der Amtszeit seines Ex-Trainers eingeläutet. In der Vorsaison stürmte der Armenier noch unter Achim Beierlorzer beim Zweitligisten Regensburg (wie auch Hoffenheims Nummer 2, Philipp Pentke). Nur einen Spieltag später könnte Adamyan nun am Sonntag Beierlorzers Start mit dem FSV Mainz vermiesen.

Michael Pfeifer

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