6:4, 6:3 im Finale gegen Svitolina

Barty gewinnt als erste Australierin seit 1976 WTA Finals

Ashleigh Barty

Lässt ihrer Freude freien Lauf: Ashleigh Barty. Getty Images

Alle vorherigen fünf Partien gegen die Ukrainerin hatte Barty verloren. Für ihren Erfolg beim Saisonabschluss der besten acht Tennisspielerinnen des Jahres kassierte Barty gut 4,4 Millionen US-Dollar.

In ihrem erfolgreichen Tennis-Jahr hatte Barty bei den French Open in Paris erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier triumphiert und ist zur Nummer eins der Welt aufgestiegen. Nun sicherte sie sich als Debütantin und erste Australierin seit Evonne Goolagong Cawley 1976 den Titel bei den WTA Finals, die auch als eine Art Tennis-WM gelten.

Die Einzel-Konkurrenz fand diesmal ohne deutsche Beteiligung statt, auch die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber hatte nach enttäuschenden Ergebnissen die Qualifikation verpasst. Im Doppel schied Anna-Lena Grönefeld aus Nordhorn mit ihrer niederländischen Doppelpartnerin Demi Schuurs erst im Halbfinale aus.

dpa