14:27 bei den Pittsburgh Steelers

Trotz Start nach Maß: Steelers verlängern Miamis Pleitenserie

Steckten die Bärte zusammen: Ryan Fitzpatrick und der verletzte Steelers-Quarterback Ben Roethlisberger.

Steckten die Bärte zusammen: Ryan Fitzpatrick und der verletzte Steelers-Quarterback Ben Roethlisberger. imago images

Altmeister Ryan Fitzpatrick war zu Beginn bestens aufgelegt und warf im ersten Viertel zwei Touchdown-Pässe gegen ziemlich verunsichert wirkende Steelers, die auch im Angriff nichts auf die Kette brachten - sogar einige Pfiffe waren im Heinz Field zu hören.

Doch Steelers-Quarterback Mason Rudolph, der nach einwöchiger Abstinenz wieder mit von der Partie war, führte unter den strengen Augen des verletzten Ben Roethlisberger das Team letztlich doch noch zu einem klaren Sieg - 20 von 36 Pässen kamen für 251 Yards an, zwei Touchdown-Pässe gingen auf das Konto des Backups bei einer Interception. Weitere Erfolgsgaranten waren unter anderem Juju Smith-Schuster (103 Passing Yards, ein Touchdown) und Running Back James Conner, der für 145 Yards lief und das Ei ebenfalls einmal in die Endzone beförderte. In Pittsburghs Defensive trumpfte der Ex-Dolphin Minkah Fitzpatrick auf, der gleich zwei Pässe seines Namensvetters Ryan (190 Yards) abfing. Die beiden stehen übrigens in keinerlei Familienverhältnis zueinander.

Miami verlor letztlich die Nerven, die Defense der Steelers erzwang nach dem 0:14 gleich vier Turnovers. Damit haben die Dolphins alle sieben bisherigen Spiele verloren, während "The Terrible Towel" langsam wieder geschwenkt werden darf. Pittsburgh gewann zum zweiten Mal in Folge, mit einer Bilanz von 3-4 liegt das Team von Trainer Mike Tomlin auf Rang zwei in der AFC North hinter den Baltimore Ravens (5-2).

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27:14 nach 0:14 - Steelers kommen stark zurück

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