Mainz: Außenverteidiger-Trio zurück im Training

Bei Mateta besteht Hoffnung für ein Hinrunden-Comeback

Jean-Philippe Mateta

Kam in dieser Saison noch nicht zum Einsatz: Jean-Philippe Mateta. imago images

Aaron, Ronael Pierre-Gabriel und Philipp Mwene absolvierten am Mittwoch erstmals wieder eine Einheit mit dem Team. Während die Pause beim Spanier Aaron und beim Franzosen Pierre-Gabriel nicht allzu lange war, ist vor allem die Rückkehr des Österreichers Mwene bedeutsam. "Ihm tut die Pause gut, um im Trainingsrhythmus zu bleiben und das Pensum und die Intensität zu erhöhen", glaubt Schwarz.

Der 25-Jährige war Mitte März in der Altius-Klinik im schweizerischen Rheinfelden am rechten Knie operiert worden. Der Ex-Lauterer hatte sich für den Eingriff bei dem Spezialisten Dr. Lukas Weisskopf entschieden, nachdem eine umfangreiche konservative Behandlung der Patellarsehnenreizung keinen Erfolg erbracht hatte.

Die langfristig fehlenden Mateta, Dong-Won Ji und Stefan Bell benötigen dagegen noch Zeit, profitieren mental dennoch ein wenig von der Pause, wie Schwarz glaubt: "Jedem Langzeitverletzten tut so eine Woche gut, weil er das Gefühl hat, er fehlt ein Spiel weniger."

Zumindest beim besten Stürmer der Vorsaison könnte es 2019 eventuell etwas mit einem Pflichtspiel werden, prognostiziert der Coach vorsichtig: "Man kann nichts Endgültiges sagen, aber bei Mateta besteht schon die Hoffnung, dass er dieses Jahr noch auf dem Feld steht."

Patrick Kleinmann