Wolfsburg schlägt Jena 8:1

Torreicher Sonntag: VfL, Bayern und Hoffenheim gewinnen deutlich

VfL Wolfsburg

Syrsstad Engen (li.), Alexandra Popp (Mi.) und Dominique Bloodworth (re.) beim Torjubel. imago images

Fünf Spiele, fünf Siege und 21:2 Tore: Der amtierende Meister und Pokalsieger VfL Wolfsburg marschiert in der Frauen-Bundesliga weiter vorne weg. Auch Aufsteiger FF USV Jena sollte daran nichts ändern. Der VfL schlug die Thüringerinnen souverän mit 8:1 und geht als Tabellenführer in die Länderspielpause. Die Tore für die Mannschaft von Stefan Lerch erzielten Alexandra Popp (8., 14.), Noelle Maritz (41.), Pernille Harder (54., 57., 71.), Dominique Janssen (74.) und Felicitas Rauch (90.).

Hinter dem VfL geht es eng zu, denn die TSG, Bayern München und der 1. FFC Frankfurt siegten im Gleichschritt. Der FC Bayern, bei dem sich Lina Magull gleich zweimal in die Torschützenliste eintragen konnte, setzte sich bei den noch punktlosen Duisburgerinnen mit 4:0 durch und rangiert damit, aufgrund des schlechteren Torverhältnis, hinter der TSG auf Platz drei.

Spielersteckbrief Popp

Popp Alexandra

Spielersteckbrief Magull

Magull Lina

Spielersteckbrief Aschauer

Aschauer Verena

Spielersteckbrief Waßmuth

Waßmuth Tabea

Die Sinsheimerinnen gewannen ebenfalls souverän mit 5:1 im Breisgau beim SC Freiburg. Die entscheidende Spielerin bei der TSG war Tabea Waßmuth: Die 23-Jährige schoss mit vier Toren den SC fast im Alleingang ab und sorgte für klare Verhältnisse.

Auf dem vierten Tabellenplatz setzt sich derweil der 1. FFC Frankfurt fest. Die Hessinnen schlugen den 1. FC Köln vor heimischer Kulisse mit 1:0 und haben nun wie Bayern und Hoffenheim zwölf Punkte auf dem Konto. Das Tor des Tages erzielte die Österreicherin Verena Aschauer.

fob