Schuster will Mannschaft nun kennenlernen

Aue: Erster Punkt, Eistonne und Schienbeinschoner

Dirk Schuster

Seine Spieler sind froh, dass er selbst im Training nicht mitwirkt: Aue-Trainer Dirk Schuster. imago images

"Wir legen jetzt eine ganz andere Intensität an den Tag, sodass der ein oder andere jetzt öfters nach dem Training in die Eistonne muss", äußerte sich Dimitrij Nazarov im Anschluss an die Partie in Kiel. In puncto Selbstbewusstsein, Konzentration und Aggression lieferte der FCE bereits einen ersten Vorgeschmack, was man von den Veilchen unter Schuster künftig erwarten kann.

Knapp zwei Wochen hat Schuster nun Zeit, damit "ich die Mannschaft noch besser kennenlernen kann und sie mich". Gänzlich unbekannt ist der ehemalige Kölner und Karlsruher Bundesligaspieler bei seinen Schützlingen nicht. Vor allem Nazarov zeigt sich mit Blick auf Schusters Vergangenheit froh, dass der damals beinharte Abwehrspieler "im Training nicht mitspielt", so der 29-Jährige. "Sonst müssten wir vorher noch die Schienbeinschoner anziehen."

kög