Stimmen zur Vorstellung des designierten DFB-Präsidenten Keller

"In der jetzigen Situation ist das eine gute Personalauswahl"

Fritz Keller

Hat klare Vorstellungen für das Amt des DFB-Präsidenten: Fritz Keller. picture alliance

Rainer Koch (Interims-DFB-Co-Präsident): "Es war gerade auch mit Blick auf die Entwicklung an der Basis wichtig, eine Persönlichkeit zu finden, die sowohl die Interessen des Amateurfußballs als auch des Profifußballs vertreten kann, denn es geht für den Fußball nur im Miteinander. Mit Fritz Keller haben wir den idealen Kandidaten gefunden und freuen uns sehr, dass er mit unser aller Unterstützung die Aufgabe annehmen will."

Ronny Zimmermann (DFB-Vizepräsident): "Er ist glaubwürdig, er ist echt, er wird sich im Amt nicht verändern und nicht verbiegen lassen. Er ist ein toller Mensch, der eine grundsoziale Ader hat. Er versteht Fußball als Einheit, von der Kreisliga bis zur Nationalmannschaft."

Günter Distelrath (Präsident des Norddeutschen Fußball-Verbandes): "Ich habe einen sehr positiven Eindruck. Fritz Keller ist ein Kandidat, der sehr glaubwürdig rübergebracht hat, dass er für die Einheit des deutschen Fußballs steht. Diese Einheit ist ein wichtiges Gut."

Hans-Dieter Drewitz (DFB-Vizepräsident): "Ich bin sehr überzeugt. Ich weiß, was Fritz Keller beim SC Freiburg geleistet hat. Er kann die Werte, die er dort lebt, auch beim DFB rüberbringen."

Erwin Bugar (Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes): "Ich halte Fritz Keller für prädestiniert, das Amt des DFB-Präsidenten auszufüllen."

Thomas Schmidt (Präsident des Südbadischen Fußballverbandes): "Ich bin sehr glücklich, dass der wohl künftige DFB-Präsident aus Südbaden kommt. Seine Präsentation war sehr offen, und er hat auch meinen Kollegen Argumente geliefert, ihn zu wählen."

Stefan Reuß (Präsident des Hessischen Fußball-Verbandes): "Mein Eindruck ist positiv. Wir haben einen Mann erlebt, der bodenständig ist. In der jetzigen Situation ist das eine gute Personalauswahl. Er ist derjenige, der den Strukturwandel und Prozess voranbringen kann."

Walter Desch (Präsident des Fußballverbandes Rheinland): "Fritz Keller ist ein Mensch, der voller Begeisterung und Sachkenntnis ist, der die Probleme, die es im Moment gibt, offen anspricht. Und ohne zu sagen, dass er für alles eine Lösung hat. Er will es gemeinsam im Team schaffen."

Ich habe die Überzeugung gewonnen, dass er in der rechten Herzkammer Amateurblut hat.

Jens Kaden (Präsident des Fußball-Landesverbandes Brandenburg)

Uwe Döring (Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes): "Mit ihm haben wir einen Kandidaten gefunden, der uns als Amateure gut vertreten kann. Das hat er in Freiburg mit der hervorragenden Jugendarbeit des Klubs gezeigt."

Matthias Schöck (Präsident des Württembergischen Fußballverbandes): "Fritz Keller ist bodenständig, er hat einen Wertekanon, der dem DFB guttun kann, der die Interessen von Profis und Amateuren unter einen Hut bringen kann."

Wolfhardt Tomaschewski (Präsident des Thüringischen Fußball-Verbandes): "Ich habe Fritz Keller bisher nicht gekannt. Er kommt sympathisch und angenehm rüber. Das war eine gute Vorstellung."

Adrian Zöhler (Vizepräsident des Saarländischen Fußballverbandes): "Ich bin überzeugt, dass wir in Fritz Keller den richtigen Kandidaten gefunden haben. Er lebt den Fußball, er kennt den Fußball von der Basis bis zur Spitze."

Bernd Neuendorf (Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein): "Ich habe den Eindruck gewonnen, dass er jemand ist, der den Amateurfußball voranbringen will und gute Ideen hat. Ich glaube, er ist jemand, der eine hohe Integrationskraft hat."

Seine wesentliche Aufgabe wird es sein, den etwas ramponierten Ruf des DFB wieder hinzubekommen.

Manfred Schnieders (Vizepräsident des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen)

Jens Kaden (Präsident des Fußball-Landesverbandes Brandenburg): "Das hat er gut gemacht, das war authentisch. Ich habe die Überzeugung gewonnen, dass er in der rechten Herzkammer Amateurblut hat. Es war eine ganz runde Sache heute."

Bernd Schultz (Präsident des Berliner Fußball-Verbandes): "Wir haben heute eine sehr überzeugende Vorstellung erlebt. Fritz Keller hat sich als Person vorgestellt, seinen Lebensweg und wie er sich die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden vorstellt: nämlich im Team."

Dirk Fischer (Präsident des Hamburger Fußball-Verbandes): "Es muss ihm bewusst sein, dass er, wenn er gewählt wird, vollständig die Endverantwortung für alle Bereiche hat. Und wir werden ihn in die Verantwortung nehmen."

Manfred Schnieders (Vizepräsident des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen): "Seine wesentliche Aufgabe wird es sein, den etwas ramponierten Ruf des DFB wieder hinzubekommen und Ruhe in den DFB zu bringen. Ich traue ihm das zu."

Detlef Müller (Vizepräsident des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern): "Fritz Keller hat mich heute persönlich überzeugt und hat gute Ideen, auch für den Amateurfußball, dargelegt.

Eugen Gehlenborg (DFB-Vizepräsident): "Er kann die Lager aus Amateur- und Profifußball verbinden. Er ist eine Person, die gerade in der jetzigen Situation sehr wichtig ist und aus seiner Vita vieles mitbringt, was ihn für diesen Posten prädestiniert."

Hannelore Ratzeburg (DFB-Vizepräsidentin): "Wir müssen zusehen, dass wir Maßnahmen einleiten und die Weiterentwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs auf die Agenda nehmen. Ich glaube, dafür ist Fritz Keller der Richtige."

zusammengestellt vom SID