Nach zweiwöchiger Pause

Bürki will am Dienstag wieder einsteigen

Roman Bürki

Konnte zwei Wochen lang nicht mit dem Team trainieren: Roman Bürki. imago images

Am Sonntag trainierte Bürki, obwohl offiziell frei war, um die Chance auf ein zügiges Comeback zu erhöhen. Am heutigen Montag soll eine individuelle Einheit folgen, ehe der Schweizer am Dienstag wieder mit der Mannschaft trainieren will. "Dann kann ich gegen Augsburg spielen", so seine Hoffnung.

Am 29. Juli hatte der 28-Jährige im Training in der Schweiz bei einem Zusammenstoß mit Axel Witsel eine Risswunde am Schienbein erlitten. Zwar verheilte die Stelle gut, doch eine Schwellung am Fußgelenk bereitete Sorgen und verhinderte, dass Bürki im Training lange Pässe spielen konnte.

Deutlich zurückgeworfen habe ihn sein Ausfall nicht, meint Bürki, immerhin steckten ihm bis zu seiner Verletzung schon vier Wochen Vorbereitung und zwei Tests (gegen Seattle und Udinese Calcio) in den Beinen. "Ich dürfte nicht viel verloren haben", sagt Bürki, "ich habe einiges für meine Fitness getan und bin viel gelaufen." Sein großes Ziel teilt er in diesem Jahr mit allen im Verein - "so zu leben und zu trainieren, um am Ende etwas hochzustemmen", wie er am Tag vor seiner Verletzung im Trainingslager erklärte.

Sollte Bürki zum Saisonstart gegen Augsburg doch nicht bereit sein, stünde Landsmann Marwin Hitz bereit, der im Supercup und auch in der 1. Pokalrunde beim KFC Uerdingen zuverlässiger Vertreter war. "Kompliment", sagt Sportdirektor Michael Zorc, "er macht es gut." Vor allem in der Fußarbeit habe sich Hitz verbessert.

aho/hen

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