Ex-Kapitän der Bremer kommt nach Deutschland zurück

Kruse hofft, dass die Bayern "noch nicht im Flow sind"

Max Kruse

Ist mit seinem Team gegen die Bayern gefordert: Max Kruse. imago images

Im Sommer entschied sich Kruse dazu, den SV Werder Bremen nach drei Jahren, 84 Ligaspielen und 32 Bundesligatoren zu verlassen. Die neue Herausforderung des Offensivmannes lautet nun Fenerbahce Istanbul. Mit dem türkischen Erstligisten gibt der ehemalige Kapitän des SVW am Dienstag und Mittwoch seine Visitenkarte in der Münchner Arena ab.

Das erste Halbfinale spielen Real Madrid und die Tottenham Hotspur aus, anschließend kommt es zur Begegnung des Gastgebers gegen Fenerbahce. "Es ist eine Standortbestimmung für uns. Ich glaube, nach den zwei Spielen wissen wir, woran wir sind und woran wir arbeiten müssen. Aber es ist auch eine Möglichkeit, uns zu zeigen", sagte Kruse in einem Gespräch mit dem ZDF.

Der 31-Jährige kennt die Münchner natürlich aus seiner Zeit in der Bundesliga bestens und daher auch die hohe Qualität des deutschen Rekordmeisters. "Ich hoffe, dass wir den Bayern Paroli bieten können", so der Offensivspieler. "Ich hoffe, dass sie noch nicht so im Flow sind und wir durchaus die Möglichkeit haben, das Spiel zu gewinnen."

mst