Arnold, Brooks und Ginczek müssen sich gedulden

VfL Wolfsburg hat drei "Sorgenkinder" zum Start

John Anthony Brooks

Eines der Wolfsburger "Sorgenkinder": John Anthony Brooks. imago images

Daniel Ginczek hatte extrem geschuftet in der Sommerpause. Mit einem Privattrainer bereitete sich der Stürmer auf Ibiza auf die Vorbereitung vor. "Man ist nicht nur elf Monate im Jahr Profi, sondern zwölf. Der Körper gibt einem zurück, was man investiert", sagte der Stürmer den "Wolfsburger Nachrichten".

Bitter für den in den vergangenen Jahren so leidgeplagten Profi: Schon während der ersten Einheit am vergangenen Sonntag humpelte er mit bandagierter Wade vom Platz. Immerhin: nichts Ernstes, erklärt der VfL. Allerdings bereiten Ginczek schon seit geraumer Zeit Rückenprobleme Sorgen, muskuläre Beschwerden seien die Folge. Schon bald, so heißt es, könne der 28-Jährige wieder mitmischen.

VfL-Coach Glasner: "Wir gehen da vorsichtig ran"

Das gilt wohl auch für Maximilian Arnold. In der ersten Trainingswoche war der Mittelfeldspieler noch bislang gar nicht mit der Mannschaft auf dem Platz. Knieprobleme, die ihn schon vor der Sommerpause plagten, bremsen ihn noch immer. "Er hat eine Geschichte, die er immer wieder mal hatte", erläutert Trainer Oliver Glasner. "Wir gehen da vorsichtig ran." Die Hoffnung des Österreichers ist es, dass Arnold in der nächsten Woche zur Mannschaft stößt.

Immerhin schon wieder auf dem Trainingsplatz zu sehen ist John Anthony Brooks. Jedoch: Über Einzeltraining kommt der Amerikaner, der wegen einer Knieverletzung schon die letzten vier Spiele der Vorsaison sowie die Teilnahme mit dem US-Team am Gold-Cup verpasst hat, nicht hinaus. Wann der 26-Jährige wieder voll belastbar sein wird, ist unklar.

Thomas Hiete

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