Rechtsverteidiger wechselt von Karlsruhe nach Jena

Mit Kaufoption: Kircher folgt Kwasniok

Tim Kircher

Folgt seinem Ex-Trainer nach Jena: Tim Kircher. imago images

Zunächst bindet sich der 20-Jährige auf Leihbasis für ein Jahr an die Thüringer, die sich eine Kaufoption für den Abwehrspieler gesichert haben. "Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, diese Ausleihe mit dem KSC hinzubekommen und bin wie unser Trainer überzeugt davon, dass Tim - so wie auch Jannis Kübler - die erhoffte Verstärkung sein wird. Deshalb haben wir uns vertraglich auch eine Kaufoption gesichert, um uns die Möglichkeit offen zu halten, Tim auch längerfristig an unseren FCC zu binden", erklärte Geschäftsführer Chris Förster.

Kircher, der auch im Fokus der TSG Hoffenheim für das Regionalligateam stand, hat sich für Jena und damit auch für Lukas Kwasniok entschieden. Der FCC-Cheftrainer war drei Jahre lang der Coach von Kircher in der Jugend des KSC, nun arbeiten die beiden wieder zusammen: "Tim passt genau ins Anforderungsprofil und in unser Team. Er ist jung, er ist ehrgeizig, entwicklungsfähig und verfügt über eine sehr gute Spielauffassung. Er hat sich in der Jugend des KSC toll entwickelt und in der vergangenen Saison in einem starken Team erste Erfahrungen im Männerbereich sammeln dürfen."

Dreimal lief Kircher für Karlsruhe in der 3. Liga auf, eine Partie bestritt er über 90 Minuten. "Es ist eine tolle Herausforderung und zugleich auch eine riesige Chance, um mich sowohl als Spieler als auch persönlich weiterzuentwickeln", meinte der Rechtsverteidiger, der sich "auf das Wiedersehen mit Jannis Kübler und dem Trainerteam" freut. Mit Kübler hat Kircher in der KSC-Jugend gespielt.

nik