Mannheim und Viktoria Köln neu in Liga 3

Lizenz erhalten: Teilnehmerfeld der 3. Liga steht

Sowohl das Logo als auch der Spielball der 3. Liga werden für die Saison 2019/20 neu gestaltet.

Sowohl das Logo als auch der Spielball der 3. Liga werden für die Saison 2019/20 neu gestaltet. imago images

"Alle Klubs, die sich sportlich qualifiziert hatten, haben die wirtschaftliche sowie technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit nachgewiesen und damit die Zulassung erhalten", gab der DFB in seiner Pressemitteilung an.

Für den SV Waldhof Mannheim und den FC Viktoria Köln wird es die erste Saison in der 3. Liga. Zittern mussten bis zuletzt die beiden Traditionsklubs aus Braunschweig und Kaiserslautern. Michael Klatt, Geschäftsführer der Roten Teufel, bedankte sich neben den Finanzpartnern vor allem bei den eigenen Fans: "Sehr gefreut haben wir uns auch über die fantastische Unterstützung unserer Fans im Rahmen des Zulassungsverfahrens." Auch die Braunschweiger Eintracht zeigte sich über den Erhalt der Lizenz sehr erfreut und möchte den "auf den Weg gebrachten Sparkurs unbedingt einhalten", so Geschäftsführer Wolfram Benz.

Mehr Geld durch Bayern II

Nachdem in der abgelaufenen Saison keine Reserve-Mannschaft in der 3. Liga aktiv war, wurde dieses Loch durch den Aufstieg der zweiten Vertretung des FC Bayern gefüllt. Davon profitiert die gesamte Liga. Die TV-Einnahmen der restlichen Mannschaften steigen, weil zweite Mannschaften an den Einnahmen aus dem Medienrechte-Vertrag der 3. Liga gemäß Statuten nicht beteiligt werden.

Die zwölfte Drittliga-Saison beginnt am 19. Juli. Zum Saisonstart werden auch das neue Logo der 3. Liga sowie der neue Spielball offiziell vorgestellt.

Das Teilnehmerfeld der 3. Liga für die Saison 2019/2020:

FC Ingolstadt, 1. FC Magdeburg, MSV Duisburg, Hallescher FC, FC Würzburger Kickers, F.C. Hansa Rostock, FSV Zwickau, SC Preußen Münster, 1. FC Kaiserslautern, SpVgg Unterhaching, KFC Uerdingen, TSV 1860 München, SV Meppen, FC Carl Zeiss Jena, SG Sonnenhof Großaspach, Eintracht Braunschweig, Chemnitzer FC, SV Waldhof Mannheim, FC Viktoria Köln, FC Bayern München II

mwo