Österreich spielt in der EM-Quali gegen Slowenien und Nordmazedonien

Foda beruft 16 Bundesliga-Profis - Vallci neu dabei

Franco Foda

Erklärung der Kaderauswahl: ÖFB-Nationaltrainer Franco Foda. imago images

Nach zwei Niederlagen zum Auftakt der EM-Qualifikation gegen Polen (0:1) und Israel (2:4) steht Österreich in Gruppe G noch ohne Punkte da. Dementsprechend wichtig werden die kommenden beiden Partien gegen Slowenien in Klagenfurt (7. Juni, 20.45 Uhr) und gegen Nordmazedonien in Skopje (10. Juni, 20.45 Uhr). Hierfür hat ÖFB-Nationaltrainer Franco Foda nun sein Aufgebot benannt. Mit 16 Deutschland-Legionären sowie einem Debütanten wird die Alpenrepublik an den Start gehen.

Torhüter Pavao Pervan (VfL Wolfsburg), David Alaba (Bayern München), Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt), Philipp Lienhart (SC Freiburg), Stefan Posch (TSG Hoffenheim), Aleksandar Dragovic, Julian Baumgartlinger (beide Bayer Leverkusen), Florian Kainz, Louis Schaub (beide 1. FC Köln), Valentino Lazaro (Hertha BSC), Karim Onisiwo (FSV Mainz 05), Konrad Laimer, Stefan Ilsanker, Marcel Sabitzer (alle RB Leipzig), Guido Burgstaller (Schalke 04) und Michael Gregoritsch (FC Augsburg) sind aus Sicht der Bundesliga mit dabei. Schlussmann Pervan kehrt an Stelle von Richard Strebinger (Rapid Wien) in den Kader zurück.

Kevin Danso (FC Augsburg), Georg Margreitter (1. FC Nürnberg), Christopher Trimmel (1. FC Union Berlin), Kevin Wimmer (Hannover 96), Dominik Wydra (Erzgebirge Aue) und Lukas Hinterseer (VfL Bochum, künftig HSV) stehen auf Abruf bereit.

Aus der österreichischen Bundesliga berief der deutsche Trainer ausschließlich Spieler von Meister Red Bull Salzburg, darunter den Defensivmann und einzigen Debütanten Albert Vallci.

Auf einige verletzte Akteure muss Foda verzichten, darunter Sebastian Prödl vom FC Watford und Florian Grillitsch von der TSG Hoffenheim.

aho