Wechsel innerhalb der Frauen-Bundesliga

Kaderplanung auf der Zielgeraden: Wolfsburg holt Rolfö von Bayern

Fridolina Rolfö gegen Leila Quahabi

Von Bayern nach Wolfsburg: Fridolina Rolfö, hier gegen Leila Quahabi (re.). imago images

"Fridolina zählt zu den besten Offensivspielerinnen Europas und wir sind sehr glücklich, dass sie sich für eine Zukunft im grün-weißen Trikot entschieden hat", erklärte Wolfsburgs Sportlicher Leiter Ralf Kellermann am Donnerstag. Die Schwedin ist der fünfte Neuzugang beim VfL.

Rolfö war im Januar 2017 vom schwedischen Klub Linköpings FC zum FC Bayern gewechselt und erzielte seither in 40 Bundesligaspielen 18 Treffer. In der aktuellen Saison kommt die Stürmerin in 15 Einsätzen auf neun Torerfolge. "Ich freue mich sehr auf die neue, sehr spannende Herausforderung beim VfL, für die ich mich sportlich und persönlich weiterentwickeln muss und werde", sagte die Spielerin. "Die Wölfinnen sind über die letzten Jahre zu einer der größten Marken im weltweiten Frauenfußball aufgestiegen. Es wird mir eine Ehre sein, dazu beizutragen, die gesteckten Ziele, gerade auch international, zu erreichen."

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Spielersteckbrief Rolfö
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Rolfö Fridolina

Bayern München

Schweden

Spielerprofil

Lewandowski geht, Ilestedt kommt

Die Schwedin ist nicht die einzige Spielerin, die die Münchnerinnen zum Saisonende verlässt. So wechselt Abwehrspielerin Gina Lewandowski aus familiären Gründen in ihre Heimat USA. Von Turbine Potsdam kommt indes Rolfös Landsfrau Amanda Ilestedt an die Isar.

aho

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Impressionen von Wolfsburgs Meisterstück