Regensburg: Trainer deutet Torwartwechsel an

Beierlorzer hält nichts von "Träumereien"

Achim Beierlorzer

Stolz über das Erreichte: Jahn-Trainer Achim Beierlorzer. imago

Es ist gar nicht so einfach, wenn man nach dem 28. Spieltag sagen kann: "Saisonziel erreicht!" Regensburg hat mit 41 Punkten die magische Grenze erreicht. Und nun? Aufstiegshoffnungen? "Das macht überhaupt keinen Sinn", weigert sich Trainer Achim Beierlorzer, das nächste Ziel anzuvisieren. "Das sind Träumereien."

Die Regensburger haben vor dem Spiel in der Hauptstadt sieben Punkte Rückstand auf die Berliner, die derzeit den Relegationsrang innehaben. Zu viele andere Teams würden da noch ein Wörtchen mitreden. "Wir haben eine große Verantwortung der Liga gegenüber. In fast allen Spielen geht es um etwas", weiß Beierlorzer und möchte natürlich weiterhin Punkte sammeln – denn für ein Ziel könnte er sich durchaus noch erwärmen.

Spielersteckbrief Pentke

Pentke Philipp

Spielersteckbrief Weis

Weis André

"Letztes Jahr hatten wir 48 Punkte, dann sind das Ziel jetzt 49", sagte Jann George zuletzt. Auch für Beierlorzer ein reizvolles Vorhaben für die letzten Partien, schließlich spiele das Team ja auch besser als in der letzten Saison.

Torhüterwechsel? Weis darf hoffen

Deswegen wird Beierlorzer in den verbleibenden Spielen auch nicht das große Experimentieren anfangen. Lediglich auf der Torhüterpositon hat er in der Pressekonferenz am Mittwoch einen Wechsel angedeutet. Ob sich André Weis tatsächlich beweisen darf und anstelle von Philipp Pentke zum Einsatz kommt, darauf wollte sich Beierlorzer aber nicht endgültig festlegen.

Gegner Union lobte er in den höchsten Tönen und die Partie im Stadion An der Alten Försterei sei "eines der Highlights des Jahres. "Ich bin begeistert von der Truppe", geriet er regelrecht ins Schwärmen und sprach von "überragender Qualität".

tru